Bernd Krekeler
Liebe Surfer,

herzlich willkommen auf der Hompage der CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West.

Wir möchten Sie auf dieser Seite über die Arbeit der Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West, die Arbeit der einzelnen Ortsunionen im Westen von Münster und über allgemeine Themen informieren.

Die Bezirksvertretung Münster West ist u.a. zuständig für die Sanierung und Ausstattung der Spielplätze, die Pflege des Ortsbildes, die Ausgestaltung der im Stadtbezirk vorhandenen und neuanzulegenden Grün- und Parkanlagen, in Angelegenheiten des Denkmalschutzes, in kulturelle Angelegenheiten, Kunst im öffentlichen Raum, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, Heimatpflege und Brauchtum, Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen, Wahl von Schiedspersonen etc. für die Stadtteile Nienberge, Gievenbeck, Roxel, Albachten, Sentrup und Mecklenbeck.

Die CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West sieht sich gerade gegenüber den Vereinen, Verbänden und sonstigen Vereinigungen und Institutionen im Westen in einer besonderen Verantwortung. Wir sehen uns als verlässlicher und verantwortungsvoller Partner und unterstützen die vielfältigen Projekte, einzelnen Veranstaltungen und besonderen Aktivitäten u.a. auch durch die Bereitstellung von Finanzmitteln.

Sprechen Sie uns an! Vielen Dank für Ihren Besuch und auf bald!

Bernd Krekeler
Fraktionsvorsitzender





 
28.06.2017 | Westfälische Nachrichten - Online, 27.06.17,
Illegaler Schleichweg
Münster-Mecklenbeck - Die CDU will dem unzulässigen Treiben einen Riegel vorschieben: Immer wieder gibt es Autofahrer, die den schmalen Fuß- und Radweg zwischen dem Wohngebiet „Am Hof Schultmann“ und der Brockmannstraße als Abkürzung benutzten. 
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27.06.2017 | CDU BV West, 27.06.17
Landtag NRW
Der Düsseldorfer Landtag wählte heute Armin Laschet (CDU) mit den Stimmen von CDU und FDP zum Regierungschef einer schwarz-gelben Koalition. Der 56-Jährige erreichte damit in der geheimen Wahl genau die erforderliche absolute Mehrheit. 
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26.06.2017 | CDU Münster, 26.06.17
Weber: Alles für den zweigleisigen Ausbau der Schienenstrecke Münster – Lünen tun
Münster – „Neue Verkehrsstation, neues Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs, neue Ostseite des Bahnhofs und neue zweigleisige Bahnstrecke Münster – Lünen bedeuten ein anständiges Infrastrukturpaket für Münsters Schienenverkehr“, so kommentiert CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber die jüngsten Nachrichten. Zwar haben viele Entwicklungen Jahre und Jahrzehnte gedauert, aber nun sei eine neue Dynamik für die Mobilität Münsters und des Münsterlands entstanden. 
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23.06.2017 | Westfälische Nachrichten - Online, 22.06.17, Siegmund Natschke
Hohenholter Straße
Münster-Roxel - An der vielbefahrenen Hohenholter Straße in Roxel soll es keine durchgehende Tempo-Reduzierung geben. Experten lehnen dies ab. Die Anwohner indes sind sauer darüber. 
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22.06.2017 | CDU BV West, 22.06.17
Die Bezirksvertretung Münster West stimmt am 29.06.2017 auch über die vom Tiefbauamt der Stadt Münster aufgestellte Planung und bauliche Ausführung zum Straßenbau im Baugebiet Schwarzer Kamp ab.

Nach dem Baubeschluss Straßenbau entstehen Kosten für die verkehrliche Erschließung i.H.v. rd. 1,5 Mio. EUR. 900.000 EUR entfallen davon auf die Stadt Münster. Mit Straßenbaubeiträgen nach KAG wird mit 404.000 EUR gerechnet, die im Jahre 2020 fällig werden.

Die Entscheidung über den Kanalbau am Schwarzen Kamp fällt am 27.06.2017 im Ratsschausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen. Es entstehen entwässerungstechnische Erschließungskosten i.H.v. 2,8 Mio. EUR, davon 1.5 Mio. EUR auf die Stadt Münster. Einnahmen werden nicht erwartet. An Folgekosten fallen jährliche Abschreibungen und Unterhaltungskosten von rd. 63.000 EUR an, die durch Abwassergebühren refinanziert werden.


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22.06.2017 | CDU BV West,22.06.17
Das von der CDU beantragte Dialog-Display für die viel befahrene Heroldstraße wird nach einer Antwort der Verwaltung voraussichtlich im September 2017 aufgestellt.

Die Verwaltung ist damit dem CDU-Antrag gefolgt und hat den Standort Heroldstraße in die Vormerkliste für mobile-Displays aufgenommen.

Durch die optische Geschwindigkeitskontrolle sollen Autofahrer dazu bewegt werden, sich an die Höchstgeschwindigkeit zu halten.  

Das Display wird dann für einen Zeitraum von rund drei Monaten an dem Standort verbleiben. Die in diesem Zeitraum ermittelten Messergebnisse dienen anschließend der Prüfung, ob sich der Standort für die Aufstellung ortsfester Dialog-Displays eignet.
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11.05.2015
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