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11.08.2020 | CDU Fraktion BV West, 11.08.20
„Das ist ein starkes Votum für mehr Lärm- und Gesundheitsschutz in Münsters Westen“, freut sich der CDU-Bezirksbürgermeisterkandidat für Münsters Westen Peter Wolfgarten über das einstimmige Votum bei einem Treffen der CDU-Ortsvorsitzenden und CDU-Ratskandidaten aus dem Stadtbezirk Münster-West.

Gemeinsam ist den Stadtteilen in Münsters Westen, dass dort viele Bürger den durch die beiden Autobahnen verursachten Lärm als gravierende Beeinträchtigung ihrer Gesundheit und Lebensqualität empfinden.

„Auch wenn die Rahmenbedingungen zur Zeit nicht auf Veränderung stehen bleiben wir an dem Thema Autobahnlärm dran, weil es für die betroffenen Bürger und uns wichtig ist. Gemeinsam mit den Abgeordneten aus Land und Bund wollen wir das Thema darum auf der Tagesordnung halten“.

„Mit den Treffen wollen wir eine Zusammenarbeit der Ortsunionen im Westen stärken und für einen regelmässigen Austausch sorgen, um übergreifende Themen für den Bürger gemeinsam schneller anzugehen. Anfang November 2020 treffen sich die Ortsunionsvorsitzenden erneut“, so Wolfgarten.

Mit der stark wachsenden Bevölkerungszahl im Stadtbezirk begründeten die versammelten CDU-Vertreter auch noch einmal ihre Forderung nach einem Sport- und Schwimmbad im Stadtbezirk. „Jedes Kind soll Schwimmen lernen können.“, betont Bezirksbürgermeisterkandidat Peter Wolfgarten. „Bevor man sich aber über die Höhe des Sprungturmes unterhält ist in einem ersten Schritt eine Flächen-/Standortsicherung notwendig. Dies wollen wir schnell angehen.

Der Albachtener CDU-Vorsitzende Franjo Woestmann fasste als Gastgeber das Treffen der CDU-Vertreter aus Münsters Westen mit den Worten zusammen: „Mit dem regelmäßigen Austausch der Ortsunionen im Westen zu überörtlichen Themen werden wir auch in der nächsten Ratsperiode eine starke gemeinsam Stimme für Münsters Westen sein“.
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08.08.2020 | Stadt Münster, 07.08.20
Münster (SMS) Am kommenden Freitag, 14. August, lädt das Amt für Mobilität und Tiefbau ab 15 Uhr wieder einmal alle Interessierten auf die Großbaustelle Heroldstraße in Mecklenbeck ein. Der Baufortschritt lässt es nun zu, dass die Bürgerinformation auf dem Baufeld stattfinden kann.
Mit Bildern und Filmen wird über den Bauablauf informiert. In kleinen Gruppen wird auch die Straßenunterführung besichtigt. Für die Führungen um 19.15 und 19.45 Uhr sind noch einige wenige Plätze frei. Anmeldung unter 02 51 / 4 92-6969. Für die Besichtigung der Baustelle ist festes Schuhwerk unerlässlich.
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30.07.2020 | CDU Roxel / Mecklenbeck 30.07.20
Kreuzung Dingbängerweg / Sentruper Straße
CDU Ratsfrau Angela Stähler und die beiden CDU Bezirksvertreter Nils Schappler / Roxel und Peter Wolfgarten / Mecklenbeck begrüßen den Beschluß der Unfallkommission vom 30.01.2020 ausdrücklich, die Kreuzung Dingbängerweg und Sentruper Straße mit einer Anforderungslichtsignalanlage für Radfahrende und Fußgänger zu sichern. Stähler, Schappler und Wolfgarten hoffen, dass die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger mit dieser Maßnahme nun nachhaltig verbessert wird.
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29.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 29.07.20
Peter Wolfgarten, Albachtener CDU Kandidat für den Rat der Stadt Münster, wurde am 29.07.20 in den Vorstand der Seniorenunion Münster kooptiert.

Die Senioren-Union der CDU ist der organisatorische Zusammenschluss von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ab dem 60. Lebensjahr, die sich zu den Grundsätzen und Zielen der CDU bekennen. Die Senioren-Union der CDU wirkt im Sinne der Ziele der CDU bei der politischen Meinungsbildung in der Partei und in der Öffentlichkeit mit.

Die Senioren-Union will insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anliegen der älteren Generation wirksam vertreten. Damit will sie auch den Bedürfnissen und Sorgen der Älteren in den Bereichen der Politik Gehör verschaffen.

Die Senioren-Union der CDU Münster ist neben der Frauen Union und der Jungen Union die größte Vereinigung in der CDU Münster mit über 500 Mitgliedern.
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26.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 21.07.20
Aufgrund der besonderen Situation im Wohnquartier Mecklenbeck-Mitte, in dem das Errichten von Stellplätzen auf privaten Grundstücken planungsrechtlich nicht zulässig ist, prüft die Verwaltung aktuell Möglichkeiten, der Bevölkerung des Quartiers öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bereitzustellen. Lösungsansatz, nach Mitteilung der Verwaltung, sei die Durchführung eines Pilotprojektes oder die Ausweisung eines Pilotraumes zur Bereitstellung von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum.

Dies steht in der Antwort zum Sachstand der Verwaltung auf eine „Erinnerung“ der CDU-Fraktion in der BV West, zumindest eine Zwischennachricht auf den CDU-Antrag vom 06.11.19 auf Schaffung von Lademöglichkeiten für E-Autos zu geben.

Der Wandel hin zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen, so die Verwaltung weiter, erfordert ein Umdenken was den Vorgang und die Organisation des Tankens bzw. Aufladens betrifft. E-Autos werden zumeist während des Parkvorgangs geladen. Das Aufladen findet somit i.d.R. zu solchen Zeiten statt, in denen das Fahrzeug ohnehin nicht bewegt wird, z.B. während der Arbeitszeit, des Einkaufens oder über Nacht in den jeweiligen Wohnquartieren. 60 - 85 Prozent der Ladevorgänge von E-Autos finden deshalb im privaten Raum statt – entweder am Wohnstandort oder am Arbeitsplatz.

Das Bedürfnis nach wohnortnahen Lademöglichkeiten der Anwohner in Mecklenbeck-Mitte hat die Verwaltung zur Kenntnis genommen.

Ein langfristiges Strategiekonzept, wie das Thema Elektomobilität auf dem münsterschen Stadtgebiet strukturiert und ganzheitlich bearbeitet werden kann, befindet sich aktuell in Bearbeitung.

Einzelne Bausteine, wie die Installation von Ladepunkten im öffentlichen Raum auf der einen Seite oder die Förderung von privater Ladesäuleninfrastruktur auf der anderen, sollen nach der Vorstellung der Verwaltung die Verbreitung von Elekromobilität vorantreiben.

Erarbeitet wird das Elektromobilitätskonzept im Zusammenhang mit dem Masterplan Mobilität Münster 2035+, einzelne Maßnahmen werden jedoch zeitnah umgesetzt.
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22.07.2020 | CDU Roxel, 22.07.20
Mittelinsel am THC auf dem Dingbänger Weg kommt
Münster-Roxel – Der Tennis- und Hockeyclub Münster (THC) am Dingbänger Weg ist ein Ort, an dem die Bälle fliegen, der aber für Fußgänger und Radfahrer nicht sicher genug zu erreichen ist.
Das soll sich nach dem Willen der örtlichen CDU-Kommunalpolitiker nun ändern, wie Ratsfrau Angela Stähler und Bezirksvertreter Nils Schappler mitteilen. Auch der CDU-Kreisvorsitzende Hendrik Grau setzte sich dafür ein, dass der Bereitstellung der finanziellen Mittel nun ein Straßenumbau folgt.
Wie Stadtbaurat Robin Denstorff den CDU-Politikern mitgeteilt hat, ist der Planungs- und Baubeschluss für eine Mittelinsel auf dem Dingbängerweg am THC im August vorgesehen. Baubeginn soll im Frühjahr 2021 sein.
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15.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 15.07.20
Schon im B-Plan-Verfahren graue Schottergärten ausschließen
Die CDU-Fraktion in der BV Münster West regt an, dass durch die „Textlichen Festsetzungen“ der Bebauungspläne für alle drei Albachtener neuen Baugebiete „graue Schotter-Steingärten“ ausgeschlossen sind, die Vielfalt im Garten und Vorgarten verhindern.
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14.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 14.07.20
Das Oberzentrum Münster steht vor der Herausforderung, bei steigenden Bevölkerungszahlen und zunehmenden Verflechtungen tragfähige und zukunftsgerichtete Mobilitätsangebote anzubieten. Die Bahn ist Teil der Lebensadern dieser Stadt. Jeden Tag bringt sie viele Menschen und Gütern sicher und umweltfreundlich ans Ziel. Bis Dezember 2019 hielten die Züge in etwa halbstündlichem Abstand in Albachten. Dann wurden die Züge im Abschnitt Münster–Essen durch Auslassen von Halten beschleunigt und bis in das niedersächsische Oberzentrum Osnabrück verlängert. Zudem gibt es durch die Ausweitung der Fernverkehrs weiteren Druck auf die Strecke. Für Albachten heißt dies in der Konsequenz: Der Nahverkehr mit der RE2 und der RB42 fährt weiterhin im Halbstundentakt, hält aber nicht mehr regelmäßig im Halbstundentakt in Albachten. Die CDU in Albachten will den Halbstundentakt für Albachten wieder herstellen und damit der gewachsene Bedeutung des Schienennahverkehrs in der Mobilität der Menschen nachkommen. Albachten benötigt eine starke Schiene, für unser Klima, für die Menschen. Zum Video geht es mit nachstehendem Link.
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08.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 08.07.20
CDU - Antrag BV West
In einem Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West wird die Verwaltung gebeten, die nachstehenden Fragen zu beantworten:

1. Die CDU Fraktion in der BV West bittet die Verwaltung um Überprüfung der Zahlen der vom Lärm Betroffenen aus 2008 und Darstellung der aktuell vom Lärm Betroffenen in Mecklenbeck. Die CDU Fraktion in der BV West bittet die Verwaltung zudem erneut, die besonders betroffenen Mecklenbecker Gebiete mit in den nächsten Lärmaktionsplan aufzunehmen.

2. Die CDU Fraktion in der BV West regt an, dass vor der nächsten Lärmaktionsplanung 2022 ein sogenannter Lärmspaziergang durch Mecklenbeck unter Hinzuziehung der betroffenen Bürger / Initiativen durchgeführt wird mit dem Ziel, den Lärm in Mecklenbeck zu reduzieren.

3. Nach der Lärmsanierung der Bahnstrecke im Bereich Mecklenbeck wurden die Bewertungskriterien zu Gunsten der Anwohner geändert. Daher werden auch die bereits lärmsanierten Streckenabschnitte, wie z.B. an der Straße Am Getterbach, bundesweit erneut überprüft. Die CDU Fraktion in der BV West bittet die Verwaltung um Mitteilung, mit welcher Priorität der Mecklenbecker Teil der Essener Bahnlinie behandelt wird und wann mit einem Ergebnis gerechnet werden kann.

4. Einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf der B 51 wurde bisher nicht zugestimmt. Gleichwohl wird festgestellt, dass nach den durchgeführten Berechnungen der Lärmpegel durch die von der Lärmschutzinitiative vorgeschlagenen Maßnahmen signifikant abgesenkt werden könnten. Die CDU Fraktion in der BV West bittet die Verwaltung Wege aufzuzeigen, wie die Lärmpegel mit Zustimmung des Straßenbaulastträgers gesenkt werden können.

5. Die CDU Fraktion in der BV West bittet die Verwaltung darzustellen, wie hoch der Lärm ist, der tatsächlich von dem Überflieger auf den Stadtteil ausgeht.
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15.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland unterstützt die Null-Toleranz-Politik von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei Missständen in der Fleischindustrie. „Nicht nur wegen Corona, sondern auch weil es um Menschen und Lebensmittelsicherheit geht: Wir brauchen klare Strukturen und Verantwortlichkeiten und nicht undurchsichtige Konstrukte mit Subunternehmen und Werkverträgen“, sagte Wendland. Es könne nicht sein, dass in Berlin an Gesetzen für eine Kontrolle weltweiter Lieferketten deutscher Unternehmen gearbeitet werde, vor der eigenen Haustür aber Intransparenz herrsche. „Wir brauchen eine Änderung des Bundesmeldegesetzes damit Unternehmen ihre Leiharbeiter auch anmelden müssen“, sagte Wendland. Nur wenn die Kommunen auch wüssten, wo Sammelunterkünfte seien, könnten sie sie nach den Vorgaben des NRW-Wohnungsaufsichtsgesetzes auch kontrollieren.

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