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02.06.2020 | CDU BV West, 02.06.20
„Das ist ein erfreuliches Signal in doppeltem Sinne“, freut sich CDU-Bezirksvertreter Peter Wolfgarten über die Nachricht, dass die Deutsche Bahn endlich bereit ist, den Bahnübergang Weseler Straße zu modernisieren und in diesem Zusammenhang auch für eine adäquate Sicherung des Fuß- und Radwegs an der Weseler Straße durch Schranken zu sorgen. „Der Ausbau des Bahnüberganges geschieht unabhängig von der bald anstehenden Entscheidung über die Varianten der Veloroute Senden – Münster im Stadtteil Mecklenbeck", so Wolfgarten.
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31.05.2020 | Stadt Münster, 29.05.20
Pläne liegen ab 2. Juni aus
Münster (SMS) Für das neue große Wohngebiet im Osten von Albachten hat die Stadt jetzt den Entwurf des Bebauungsplans erarbeitet. In dem Gebiet südlich der Weseler Straße, östlich der Straße Hohe Geist sollen rund 470 Wohneinheiten entstehen, davon zwei Drittel in Mehrfamilienhäusern und ein Drittel in Einfamilienhäusern. Außerdem sind eine Grundschule, Kindertageseinrichtungen, Spiel- und Sportflächen sowie ein optionaler Standort für eine Feuerwache geplant. Im Nordosten des Plangebietes sind ein Bereich für die Verlagerung des Festplatzes sowie eine Kleingartenanlage vorgesehen. Hier ist zudem eine ökologische Verbesserung und Verlegung des Kannenbachs auf einer Länge von ca. 220 Metern geplant.

Voraussetzung für den Bebauungsplan ist auch eine Änderung des zugrunde liegenden Flächennutzungsplans. Die Entwürfe des geänderten Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans Nr. 572 "Albachten – Südlich Weseler Straße / Östlich Hohe Geist" können ab Dienstag, 2. Juni, bis einschließlich Freitag, 17. Juli, in der Glashalle im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33, eingesehen werden (Öffnungszeiten: Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-18 Uhr, Fr 8-13 Uhr). Offengelegt werden die Pläne mit ihren Begründungen sowie zusätzliche umweltbezogene Gutachten und Unterlagen.

Zum Schutz gegen eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus ist eine Einsichtnahme in die Pläne im Stadthaus 3 nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich (Tel. 02 51 / 4 92/61 95). Der Zeitraum der Offenlegung wird von den sonst üblichen 30 Tagen auf 46 Tage ausgeweitet. In dieser Zeit stehen sämtliche Unterlagen auch im Stadtportal unter www.stadt-muenster.de/stadtplanung zur Verfügung. Stellungnahmen zur Planung können bis zum 17. Juli abgegeben werden, auch über ein Online-Formular.
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27.05.2020 | CDU Mecklenbeck, 27.05.20
Verbesserung Verkehrsinfrastruktur
Im Rahmen des Erfahrungsberichts zum 3. Nahverkehrsplan der Stadt Münster wurden am Dingbängerweg in Mecklenbeck fünf neue provisorische Haltestellen eingerichtet, die bisher weder mit der üblichen Infrastruktur (Wartehäuschen, Bank) ausgestattet, geschweige denn behindertengerecht ausgebaut sind.
"Die Ausstattung der vorerst provisorischen Haltestellen am Dingbängerweg, insbesondere an der St. Anna Kirche mit täglich ca. 250 Einsteigern, muss verbessert werden", lautete daher die Forderung der CDU Mecklenbeck seit jetzt einem Jahr.
Die Verwaltung baut nun zumindest für die Haltestelle an der St. Anna-Kirche eine Wartehalle, sodass die Fahrgäste nun wettergeschützt auf den Bus warten können. Ein endgültiger, barrierefreier Ausbau wird erst nach Beendigung des Verkehrsversuches angestrebt.
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26.05.2020 | CDU Gievenbeck, 26.05.2020
CDU - Antrag BV West
Die Wege im Grünzug entlang des Gievenbachs werden schon sehr lange als gemeinsame Geh- und Radwege genutzt. Nur am Twenteweg wird die Nutzung des Verbindungswegs als Geh- und Radweg durch das Schild „Gehweg“ eingeschränkt. Die CDU Gievenbeck beantragt in der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung Münster-West auch dieses letzte Teilstück für Radfahrer frei zu geben.
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25.05.2020 | CDU Mecklenbeck, 25.05.20
CDU - Antrag zur Verkehrsberuhigung Brockmannstraße
Die Brockmannstraße soll weiter verkehrsberuhigt werden. Um Autofahrer beständig darauf hinzuweisen, dass sie in einem Wohnquartier mit "Tempo 30" unterwegs sind, sollen "Freiburger Kegel" oder "Dialog-Displays" als weitere Tempo-Bremsen dienen.
Denn bei der Brockmannstraße handelt es sich um einen besonders sensiblen Bereich. Nicht nur untergeordnete Erschließungsstraße für das Mecklenbecker Zentrum und Wohnstraße, sondern auch das Jugendzentrum Paulushof, die städt. Kita Mecklenbeck, das Gehörlosenzentrum sowie einige Seniorenwohnanlagen sind hier angesiedelt.

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21.05.2020 | Westfälische Nachrichten, 21.05.20, Thomas Schubert
Bahnübergang Tilbecker Straße
Münster-Roxel - Vielen wird es unverständlich vorkommen: Obwohl die Landesstraße 843 zwischen Roxel und Tilbeck auf einer Länge von 5,5 Kilometern saniert wird, soll dabei der Radwegübergang am Bahnübergang ausgespart werden. Das ärgert die Roxeler CDU.
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16.05.2020 | CDU Nienberge, 16.05.20
CDU - Antrag BV West
In einem Antrag wird die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob eine Verlängerung des Fußweges hinter dem Rölverdurchlass möglich ist. Darüber hinaus soll die Verwaltung prüfen, ob eine Ausbesserung des Oberflächenzustandes erforderlich / möglich ist. 
In der  Begründung wird ausgeführt, dass der Fußweg hinter dem Rölverdurchlass vor Jahren im Rahmen einer 72 Stunden Aktion von Nienberger Jugendlichen hergestellt wurde. Dieser Weg wird immer mehr von Fußgängern als beliebter Spazierweg genutzt. Die Verwaltung möge prüfen, ob eine zusätzliche gerade Wegführung ( ca 300 m) – parallel zum Autobahnzubringer – bis zum Hochzeitswald möglich ist.
Dadurch würde ein schöner Rundweg entstehen, insbesondere auch für Eltern mit kleinen Kindern. Die Oberfläche des Weges hat durch die zunehmend starke Nutzung sehr gelitten. Bei stärkeren Regenfällen entstehen rutschige Matschflächen, die ausgebessert werden müssen.
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16.05.2020 | Westfälische Nachrichten, 16.05.20, Thomas Schubert
Defekte Durchfahrsperre: Albachtener Rottkamp wird illegal befahren
Münster-Albachten - Etliche Albachtener ärgern sich darüber: Der Hubpoller im Rottkamp ist defekt. Das regt Verkehrssünder zu unzulässigen – und gefährlichen – Fahrten an.
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15.05.2020 | CDU Nienberge, 15.05.20
„Umweltschutz garantieren und Entwicklungspotentiale nutzen“
Nienberge - Was lange währt, wird endlich gut. Der Rat der Stadt Münster hat dem Bau einer 5,8 km langen Doppeldruckrohrleitung von Nienberge-Häger zur Hauptkläranlage in Coerde zugestimmt. Mit dem Kanalbau soll im 4. Quartal 2020 begonnen werden. Es wird mit einer Bauzeit von 25 Monaten gerechnet, so ist es in der verabschiedeten Vorlage nachzulesen. Darüber freuen sich besonders Ingeborg Hißmann, Markus von Diepenbroik-Grüter und Ulrich Oskamp von der CDU-Ortsunion Nienberge. Sie haben sich in der laufenden Legislaturperiode vehement in politischen Gremien für den Bau der Druckrohrleitung eingesetzt, schreiben die Christdemokraten in einer Pressemitteilung: „Nun können wir uns für eine nachhaltige Dorfentwicklung in Häger einsetzen und für die Anregungen der Zukunftswerkstatt realistische Perspektiven aufzeigen“, freut sich CDU-Bezirksvertreter Markus von Diepenbroik-Grüter. Die bestehende Kläranlage sei seit Jahren abgängig. Nun würden auch umweltbelastende Einträge in die umliegende Fauna aufhören, so die CDU-Vertreter.

Es war ein langer Weg den dieses Bauvorhaben genommen hat. Zunächst galt es im Jahr 2015 drei Windradstandorte im Flächennutzungsplan zu verhindern, um wegen der Abstandsregelungen überhaupt eine Wohnbauentwicklung in Häger zu ermöglichen. Eine Bürgerversammlung in Häger folgte, in der sich 300 anwesende Hägeraner nahezu einstimmig für eine Wohnbauentwicklung zu einem Dorf mit 2000 -2500 Einwohnern ausgesprochen haben. Das war besonders der Wunsch auch vieler junger Stadtteilbewohner, die gern in Häger wohnen möchten, so die drei CDU-Kommunalpolitiker.
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15.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland unterstützt die Null-Toleranz-Politik von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei Missständen in der Fleischindustrie. „Nicht nur wegen Corona, sondern auch weil es um Menschen und Lebensmittelsicherheit geht: Wir brauchen klare Strukturen und Verantwortlichkeiten und nicht undurchsichtige Konstrukte mit Subunternehmen und Werkverträgen“, sagte Wendland. Es könne nicht sein, dass in Berlin an Gesetzen für eine Kontrolle weltweiter Lieferketten deutscher Unternehmen gearbeitet werde, vor der eigenen Haustür aber Intransparenz herrsche. „Wir brauchen eine Änderung des Bundesmeldegesetzes damit Unternehmen ihre Leiharbeiter auch anmelden müssen“, sagte Wendland. Nur wenn die Kommunen auch wüssten, wo Sammelunterkünfte seien, könnten sie sie nach den Vorgaben des NRW-Wohnungsaufsichtsgesetzes auch kontrollieren.

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