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21.01.2019 | Stadt Münster, 21.01.19
OB Lewe und SCP Präsident Strässer einig
Münster (SMS) Der SC Preußen Münster und die Stadt Münster werden am 1. Februar im Preußenstadion eine verbindliche Absichtserklärung zur Sanierung und Erweiterung des Stadions an der Hammer Straße unterzeichnen. Das vereinbarten SCP-Präsident Christoph Strässer und Oberbürgermeister Markus Lewe am Freitag, 18. Januar. Gemeinsam mit Vertretungen des Vereins und der Stadt hatten sie sich im Stadthaus 1 erstmals zu einer "Vorstandskonferenz" getroffen, die künftig regelmäßig tagen wird, um das Projekt zu steuern.

In dem Gespräch wurden erste Absprachen zur Organisation des Vorhabens "Sportpark Berg Fidel" mit dem künftigen Stadion und einem Nachwuchsleistungszentrum an der Hammer Straße getroffen. Den Rahmen wird die Absichtserklärung ("Letter of Intent") bilden, die zwischen dem Verein und der Stadt derzeit abgestimmt wird.

OB Lewe und SCP-Präsident Strässer waren sich einig: "Gemeinsames Ziel von Verein und Stadt ist es, eine moderne Spielstätte für hochklassigen Fußball zu schaffen." Die am Projekt Beteiligten wollen zügig vorankommen. Dafür spricht auch, dass die gemeinsame Erklärung bereits am 1. Februar unterzeichnet werden soll.

Verantwortlicher für die Projektkoordinierung auf städtischer Seite wird nach Angaben von Oberbürgermeister Lewe mit Stadtkämmerer Alfons Reinkemeier ein mit der Steuerung komplexer Vorhaben erfahrener Beigeordneter sein. 
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20.01.2019 | CDU Gievenbeck, 20.01.19
In Gesprächen mit Anwohnern hat die CDU-Gievenbeck zwei Anträge entwickelt, um die Situation für Fußgänger, Radfahrer und Anwohner der Roxeler Straße sicherer zu gestalten. 
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19.01.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 19.01.19, Klaus Baumeister
Plädoyer für Europa beim CDU-Neujahresempfang
Münster -  2019 ist ein Wahljahr! Mehr als deutlich war das beim CDU-Neujahrsempfang zu spüren. Die Partei stimmte sich auf die Europawahl im Mai ein. 
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18.01.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 18.01.19
CDU: Innenstadt-Standort an der Sonnenstraße bleibt
Münster – Mit der Sanierung und Standortsicherung des Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasiums an der Sonnenstraße in der Innenstadt wird eine Forderung der Schule und der CDU erfüllt. „Die Maßnahme ist in der wachsenden Stadt Münster dringend erforderlich“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber. Seine Stellvertreterin und schulpolitische Sprecherin Angela Stähler weist darauf hin, dass ein weiterer Grund in der Verlängerung der Gymnasialzeit von acht auf neun Schuljahre (G 9) besteht. Die erforderlichen Mittel für das Schlaun-Gymnasium sind im städtischen Haushalt bereitgestellt. Die Rathaus-CDU setzt sich für die Gleichbehandlung aller Schulformen ein und akzeptiert keine Benachteiligung von Gymnasien und Realschulen. Ein von der SPD geforderter Umzug des Schlaungymnasiums aus der Innenstadt sei für die CDU nie in Betracht gekommen, sagte Ratsfrau Stähler: „Gut, dass dieser Plan vom Tisch ist.“ Der Rat der Stadt soll über das detaillierte Bauprogramm der Sanierung inklusive Rück -und Neubauten Mitte 2019 entscheiden.  
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17.01.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 17.01.19, Kay Böckling
Von-Esmarch-Straße / Muckermannweg
Münster-Gievenbeck -  Nach einem Vorschlag aus dem Sozialamt könnte im Bereich Von-Esmarch-Straße / Muckermannweg eine dauerhafte Übergangs-Einrichtung für Wohnungslose entstehen. Dort sollen künftig 50 Plätze zur Verfügung stehen. Zunächst war dort eine feste Unterkunft für Flüchtlinge vorgesehen.  
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17.01.2019 | Stadt Münster, 17.01.19
Vom Betonkorsett zum frei mäandernden Flussabschnitt
Münster (SMS) Von April bis November 2018 wurde die münstersche Aa im Bereich der Westerholtschen Wiese auf einer Länge von 210 Metern durch das Tiefbauamt aufwändig umgestaltet.  Wo zuvor das Wasser aus dem Aasee durch ein unansehnliches Betonbett floss, schlängelt sich nun die renaturierte Aa durch ein kurvenreiches und naturnahes  Bachbett.  Die Figurenhecke entlang der Aa wurde mit einer 180 Meter langen Blocksteinmauer gesichert. 
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15.01.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 15.01.19
170.000 Haushalte sollen bis 2025 angeschlossen sein – Unternehmen bis 2021
Münster – Die CDU-Ratsfraktion will den Glasfaserausbau in Münster voranbringen und hat deshalb an die Stadtverwaltung entsprechende Fragen gerichtet. So will der Vorsitzende Stefan Weber wissen, welche Ergebnisse ein Markterkundungsverfahren zum Breitbandausbau 2018 bei Netzbetreibern vor allem im Hinblick auf die bestehende Infrastruktur, die Glasfaseranschlüsse für private Haushalte und Gewerbekunden und die weiteren Ausbaupläne in den nächsten Jahren erbracht hat.
 
Die Bundesregierung hat als Ziel festgelegt, dass deutschlandweit ein flächendeckender Ausbau mit Gigabit-Netzen bis zum Jahr 2025 erreicht werden soll. Dazu soll ein Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser in jeder Region und jeder Gemeinde, möglichst direkt bis zum Haus, bewältigt werden. Weber will nun wissen, mit welcher Strategie in den verbleibenden sechs Jahren die Stadtverwaltung verfolgt, um dieses Ziel für rund 170.000 Privathaushalte in Münster zu erreichen. Außerdem sollen Gewerbegebiete, soziale Einrichtungen in der Trägerschaft der öffentlichen Hand und Krankenhäuser bis 2021 an das Glasfasernetz angebunden werden.
 
 
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14.01.2019 | Stadt Münster, 11.01.19
Neuanpflanzungen an beiden Standorten geplant
Münster (SMS) Die ehemaligen Kasernen-Standorte "York" und "Oxford" werden zurzeit für die Wohnbebauung vorbereitet. Auf dem Gelände der ehemaligen Oxford-Kaserne in Gievenbeck hat die notwendige Rodung von Teilflächen in dieser Woche begonnen, auf dem York-Gelände in Gremmendorf wird das Baufeld ab Montag, 14. Januar, freigeräumt. 
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11.01.2019 | CDU BV West, 11.01.19
Lebensräume für bestäubende Insekten in Mecklenbeck wurden untersucht
Die CDU Mecklenbeck hatte Anfang vergangenen Jahres die Stadt Münster gebeten zu untersuchen, ob die Lebensräume und Lebensbedingungen für Wildbienen und bestäubende Insekten im Stadtteil Mecklenbeck optimiert werden müssen. Jetzt liegt hierzu die Antwort der Verwaltung vor. 
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29.12.2015 | Stadt Münster - Sozialamt, 28.12.2015
Dienstag, 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rat der Stadt Münster hat im März 2015 beschlossen, auf dem städtischen Grundstück am Hafkhorst eine temporäre Flüchtlingseinrichtung für bis zu 50 Personen zu errichten. Aufgrund der stark steigenden Flüchtlingszahlen wurde im September 2015 entschieden, eine Erweiterung auf insgesamt bis zu 100 Plätze vorzunehmen.
Wir möchten Ihnen nun gerne die konkreten Pläne zur Gestaltung der Flüchtlingseinrichtung vorstellen und laden Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung am
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
in der Aula der Peter-Wust-Schule, Dingbängerweg 80, 48163 Münster.

Herr Lembeck (Sozialamt) und Herr Schniedenharn (Amt für Immobilienmanagement) werden Ihnen das geplante Projekt erläutern und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. 

Im Auftrag 
gez. Dagmar Arnkens-Homann 
Leiterin des Sozialamtes 
 

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