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19.07.2018 | CDU Münster, 16.07.18
"Die Anliegen, Belange und die Förderung familiären Zusammenlebens machen wir uns als CDU Münster ab sofort wieder zu eigen", zeigten sich Carmen Greefrath und Meik Bruns kämpferisch. Einstimmig beschloss demgemäß der CDU Kreisvorstand, den beiden Familienpolitikern die Leitung eines neu gegründeten Arbeitskreises "Kinder, Jugendliche und Familien" (KiJuFa) zu übertragen. 
Beide Christdemokraten unterstrichen die Bedeutung des Themenfeldes für den Markenkern der CDU Münster: "Da wo Menschen für einander Verantwortung übernehmen und Hilfen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf nötig sind, muss Politik heutzutage ansetzen", so Greefrath.
So werde die CDU in den nächsten Monaten verstärkt Institutionen besuchen und mit der Bürgerschaft über unterschiedliche Themen in den Austausch eintreten: "Die Bürgerinnen und Bürger wissen selbst am besten, wo und wie Politik Rahmenbedingungen verbessern kann. Sie müssen es uns aber auch sagen", gab Bruns zu bedenken.
Daher werde nach den Sommerferien Gelegenheit bestehen, im Rahmen von thematischen Veranstaltungen sich einzubringen. 
An einer Mitarbeit Interessierte können sich melden unter: kijufa@CDU-Muenster.de.  
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19.07.2018 | Stadt Münster, 18.07.18
Stadt und Stadtwerke schließen Pilotprojekt ab
Münster (SMS) Das Tiefbauamt der Stadt Münster und die Stadtwerke testen unterschiedliche Systeme so genannter intelligenter Straßenbeleuchtung, die nur dann mit voller Intensität leuchtet, wenn sie von Verkehrsteilnehmern „angefordert“ wird. So soll Energie gespart und Kohlendioxid reduziert werden. 
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16.07.2018 | Stadt Münster, 16.07.18
Qualitäts- und Hygieneleitfaden des Gesundheitsamtes neu erschienen
Münster (SMS) Beim Thema Qualität und Hygiene in der Schulverpflegung gibt Münster landesweit den Ton an. Den Leitfaden zur Schulverpflegung aus dem Gesundheits- und Veterinäramt, der soeben in aktualisierter Neuauflage erschienen ist, hat das NRW-Verbraucherschutzministerium allen Kreisen und kreisfreien Städten als "gutes Beispiel für Verpflegung an Schulen" zur Verfügung gestellt. Die Mitglieder der "AG Schulverpflegung in Münster" sehen sich damit in ihrem Anliegen bestärkt: "Es geht um nicht weniger als unsere Kinder, die unsere Zukunft sind. Essen ist wichtig, auch und gerade in der Schule." 
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13.07.2018 | Westfälische Nachrichten - Online, 13.07.18,
„VEW-Torbogen“ an der Weseler Straße
Münster-Mecklenbeck -  Geht es nach dem Mecklenbecker Heimat- und Geschichtskreis, dann muss der sogenannte „VEW-Torbogen“ an der Weseler Straße der Nachwelt bewahrt werden. Doch es sieht danach aus, als sollte der Kreis damit auf verlorenem Posten stehen. 
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13.07.2018 | CDU Mecklenbeck, 13.07.2018
CDU Mecklenbeck begrüßt Initiative auf Erhalt VEW Torbogen
Die CDU Mecklenbeck begrüßt die Initiative des Mecklenbecker Heimat und Geschichtsvereins auf Erhalt des ca. 90 Jahre alten Torbogens Weseler Str. 511 – 513 und unterstützt zugleich die Forderung auf eine erneute Prüfung der Schutzwürdigkeit des Torbogens und der beiden Eingangshäuser. 

Das VEW / RWE - Gelände an der Weseler Str. ist ein Standort mit viel Tradition. Bei einem Verlust des Torbogens ginge auch ein Teil des stadtteilbildprägenden baulichen Erbes Mecklenbecks verloren und somit auch ein Teil der Identität Mecklenbecks. 

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12.07.2018 | CDU Ratsfraktion Münster, 12.07.18
CDU unterstützt die Maßnahmen der Stadtverwaltung
Münster – Die Rathaus-CDU unterstützt die Ankündigung der Stadtverwaltung, Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes verstärkt am Aasee einzusetzen. „Belästigungen durch Müllberge, Wildpinkeln und Lärm müssen ein Ende haben“, so CDU-Ratsherr Stefan Leschniok, „das geht jetzt endlich in die richtige Richtung.“ Der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion sieht in den vergangenen Wochen erneut den Nachweis erbracht, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen. "Wir wollen den Aasee als Naherholungsgebiet für Jung und Alt erhalten. Das erfordert Rücksicht auf Anwohner und Natur", so der CDU-Politiker. Mehr Präsenz des Ordnungsamtes und der Polizei könne für Aufklärung, Vorbeugung und Verhinderung chaotischer Zustände sorgen.  
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11.07.2018 | CDU Ratsfraktion Münster, 11.07.18
Verwaltung ist aber noch nicht aktiv geworden
Münster – Der CDU-Ratsfraktion geht es mit familienfreundlichen Eintrittstarifen bei städtischen Einrichtungen nicht schnell genug. Obwohl mit dem Haushalt 2018 der Antrag „Familienfreundliche Kommune – familienfreundliche Tarife“ die Stadtverwaltung beauftragt worden sei, Vorschläge etwa für Familientagestickets in öffentlichen Kultur- und Freizeiteinrichtungen zu erarbeiten, sei bisher dazu nichts gekommen, bemängelt der familienpolitische Sprecher Jens Heinemann. Es geht der CDU darum, durch Preisermäßigungen Familien mit Kindern Einrichtungen wie Schwimmbäder oder Allwetterzoo attraktiver zu machen. Die CDU-Fraktion hat die Verwaltung aufgefordert, nun bald Vorschläge zu machen. 
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10.07.2018 | Stadt Münster, 10.07.18
Münster (SMS) Baugrund in Münster ist begehrt, vor allem dann, wenn er zu familienfreundlichen Konditionen abgegeben wird. Das Amt für Immobilienmanagement will Bauwillige so früh wie möglich bei der Suche nach Grundstücken unterstützen und aktiviert, schon ehe die eigentliche Vermarktung von Baugebieten beginnt, Interessenslisten.

Aktuell ist das der Fall für das neue Wohnquartier „Schwarzer Kamp“.  In Mecklenbeck wird auf der größtenteils brach liegenden Fläche zwischen Schwarzer Kamp, Meckmannweg und Weseler Straße ein neues Baugebiet entstehen mit einem städtischen Anteil von rund 50 Reihenhausgrundstücken. Die Bewerbungsphase beginnt voraussichtlich zum Jahresende.

Damit angehende Häuslebauer und -bauerinnen den Start nicht verpassen, können sie schon jetzt online dafür ihr Interesse vormerken lassen unter www.stadt-muenster.de/immobilien. Sobald die Bewerbungsphase dann eröffnet wird, werden sie per E-Mail darüber von der Verwaltung informiert und können - ebenso online - ihre Bewerbung durchführen.   

Städtischer Baugrund für Eigenheime wird grundsätzlich nach den vom Rat der Stadt beschlossenen, sozialen Kriterien  vergeben.

  
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03.07.2018 | CDU Münster, 03.07.18
Letzte Woche ist unser ehemaliger Fraktionskollege Dieter von den Berg verstorben.

Dieter von den Berg war Ratsmitglied von 2009 bis 2015. Unsere Fraktion konnte auf seine Unterstützung u.a. im Ausschuss für Finanzen und Liegenschaften und im Sozialausschuss zählen. In der laufenden Wahlperiode war er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Rat Vorsitzender des Vergabeausschusses sowie ordentliches Mitglied im Kulturausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss.

Er hat dieRatsfraktion auch im Verwaltungsrat des ReLiGIO - Westfälisches Museum für religiöse Kultur vertreten.

Über 45 Jahre lang war Dieter von den Berg Mitglied der CDU und gehörte zehn Jahre dem Vorstand der Ortsunion Nienberge an. Von 2007 bis 2015 war er Vorsitzender der Ortsunion Nienberge.

Die Zukunft von Nienberge lag ihm sehr am Herzen. Er unterstützte die Bebauung des Vögedingplatzes und warb für die Weiterentwicklung von Nienberge Häger.

Dabei scheute auch keine kontroversen Diskussionen mit den Bürgern vor Ort.

Mit ihm verlieren wir einen loyalen Kollegen, der dem Ehrenamt stets verpflichtet war.

Sein Tod macht uns betroffen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 
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29.12.2015 | Stadt Münster - Sozialamt, 28.12.2015
Dienstag, 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rat der Stadt Münster hat im März 2015 beschlossen, auf dem städtischen Grundstück am Hafkhorst eine temporäre Flüchtlingseinrichtung für bis zu 50 Personen zu errichten. Aufgrund der stark steigenden Flüchtlingszahlen wurde im September 2015 entschieden, eine Erweiterung auf insgesamt bis zu 100 Plätze vorzunehmen.
Wir möchten Ihnen nun gerne die konkreten Pläne zur Gestaltung der Flüchtlingseinrichtung vorstellen und laden Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung am
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
in der Aula der Peter-Wust-Schule, Dingbängerweg 80, 48163 Münster.

Herr Lembeck (Sozialamt) und Herr Schniedenharn (Amt für Immobilienmanagement) werden Ihnen das geplante Projekt erläutern und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. 

Im Auftrag 
gez. Dagmar Arnkens-Homann 
Leiterin des Sozialamtes 
 

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