Wie Senioren sich gegen Betrügereien schützen können

Senioren Union und Arbeitskreis Innere Sicherheit informieren über Enkeltrick & Co.

Die Senioren Union Münster und der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster informierten in einer gemeinsamen Veranstaltung über Betrugsmaschen, denen insbesondere Senioren häufig zum Opfer fallen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende der Senioren Union, Dr. Gabriele Peus-Bispinck, und Alexander Koch für den AK Innere Sicherheit ging es unter dem Motto „Ich bin zwar alt, aber ich kenne meine Enkel!“ um die Aufklärung über Gefahren durch meist aus dem Ausland agierende kriminelle Organisationen. Kriminalhauptkommissarin Cordula Meyer vom Polizeipräsidium Münster gab in einem spannenden und informativen Vortrag wertvolle Tipps, um sich und sein Vermögen wirksam zu schützen. Die gut 50 Teilnehmer lernten z.B., dass bei Anrufen der Polizei  niemals die Nummer „110“ angezeigt werde. Auch fordere die Polizei unter keinen Umständen dazu auf, Wertgegenstände in einer Plastiktüte von außen an die Haustür zu hängen.

Sybille Benning: „Leistung macht Schule gerade in Münster!“

Begabte Schülerinnen und Schüler haben es nicht immer leicht. Oftmals bleibt die außergewöhnliche Begabung sogar gänzlich unentdeckt. Das auf zehn 
Jahre angelegte Bund-Länder-Programm „Leistung macht Schule“ soll Abhilfe schaffen. Ausgestattet ist die Initiative mit rund 125 Millionen Euro. In der ersten Phase nehmen bundesweit 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich aller Schulformen an der Initiative teil. Es ist Aufgabe der Länder, die Schulen zu betreuen und unter anderem für die Lehrerinnen und Lehrer entsprechende Fortbildungen anzubieten. Ferner wird das Programm mit einem Forschungsverbund aus 15 Universitäten wissenschaftlich betreut und evaluiert. In dieser Woche erfolgt der offizielle Startschuss.

Land soll Kosten für Terrorabwehrmaßnahmen übernehmen

CDU will Kommunen und Vereine entlasten

Der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster fordert das Land auf, die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen zur Terrorabwehr bei Veranstaltungen zu tragen. Die finanzielle Belastung könne den Kommunen und Vereinen nicht aufgebürdet werden, heißt es in einem Antrag, den der Arbeitskreis jüngst zur Beschlussfassung an den CDU-Kreisvorstand überwiesen hat. Alexander Koch und Christoph Kunstlewe, Leiter des AK, erläutern, dass die Forderungen sowohl die Übernahme der Kosten für dauerhafte bauliche Maßnahmen, wie z. B. versenkbare Pöller, als auch die für die jeweils bei Veranstaltungen anfallenden Kosten, wie z. B. für mobile Straßensperren bei Umzügen, umfassen. "Viele Veranstalter sind mit den Kosten für die von den Ordnungsbehörden auferlegten Sicherungsmaßnahmen zum Schutz vor Terroranschlägen finanziell heillos überfordert", erklärt Alexander Koch.

Arbeitskreis Innere Sicherheit lobt hartes Urteil für Angriff auf Polizisten

Als wichtiges und richtiges Zeichen bezeichnen Alexander Koch und Christoph Kunstlewe vom Arbeitskreis (AK) Innere Scherheit der CDU Münster das harte Urteil des Hamburger Amtsgerichts gegen einen G20-Gewalttäter. Das Gericht hatte einen Mann wegen eines Flaschenwurfes auf Polizisten während der Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. "Polizeibeamte, aber auch andere Stützen der Gesellschaft wie Rettungskräfte oder Mitarbeiter der kommunalen Ordnungsbehörden, müssen einen besonderen Schutz vor Angriffen genießen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Stellung gegen Gewalt gegen Retter zu beziehen", betont Koch. Es sei keinesfalls ein Kavaliersdelikt, Gewalt gegen diejenigen auszuüben, die ihre Gesundheit zum Schutz des Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger riskierten, ergänzt Kunstlewe. Vor dem Wurf, durch den ein Polizist verletzt wurde, hatte der Täter den Boden der Flasche abgeschlagen, um das dann scharfkantige Geschoss auf Polizisten zu schleudern.


Einladung zur städt. Informationsveranstaltung Hafkhorst

Dienstag, 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rat der Stadt Münster hat im März 2015 beschlossen, auf dem städtischen Grundstück am Hafkhorst eine temporäre Flüchtlingseinrichtung für bis zu 50 Personen zu errichten. Aufgrund der stark steigenden Flüchtlingszahlen wurde im September 2015 entschieden, eine Erweiterung auf insgesamt bis zu 100 Plätze vorzunehmen.
Wir möchten Ihnen nun gerne die konkreten Pläne zur Gestaltung der Flüchtlingseinrichtung vorstellen und laden Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung am
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:30 Uhr
in der Aula der Peter-Wust-Schule, Dingbängerweg 80, 48163 Münster.

Herr Lembeck (Sozialamt) und Herr Schniedenharn (Amt für Immobilienmanagement) werden Ihnen das geplante Projekt erläutern und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. 

Im Auftrag 

gez. Dagmar Arnkens-Homann 
Leiterin des Sozialamtes 
 

Linie 5 kommt drei Mal die Stunde

Nahverkehrsplan der Stadt Münster in der politischen Diskussion

Münster-West - Der dritte Nahverkehrsplan der Stadt Münster ist seit einem Jahr in der Diskussion, nun steht die modifizierte Fassung vor dem Weg durch die politischen Instanzen.  Auch Gievenbeck und Nienberge tauchen darin auf. Der Rat entscheidet im Februar.

Bekanntmachung eines Straßennamens

Amtsblatt Nr. 23 vom 23. Dezember 2015

Bekanntmachung eines Straßennamens
Die Bezirksvertretung Münster-West hat in ihrer Sitzung am 19. 11. 2015 beschlossen, dass der Verbindungsweg vom Dingbänger Weg (bei Hausnummer 31) zur Brockmannstraße den Straßennamen August-Veltmann-Weg (48163/00801)  erhält. In Klammern sind die Postleitzahl und der Straßenschlüssel des amtlichen Straßenver zeichnisses angegeben. 

FSP-Reha-Zentrum will nach Mecklenbeck umziehen

Der Förderkreises Sozialpsychiatrie e.V. Münster (FSP) will in Mecklenbeck ein medizinisches Rehabilitationszentrum für Menschen mit psychischen Erkrankungen errichten. Der Neubau und Umzug ist erforderlich, da die bisherige 
Einrichtung nicht mehr den Qualitätsansprüchen der Kostenträger genügt.

CDU besucht INDRO

Münster. – Einer guten Tradition folgend besuchte CDU-Ratsherr Richard Halberstadt gemeinsam mit dem ehemaligen CDU-Ratsherrn Edgar Drüge den Verein INDRO am Bremer Platz, um weihnachtliche Gaben wie Plätzchen und Kaffee als Zeichen der Wertschätzung für die gute Arbeit an die Mitarbeiter zu übergeben.

Kein Stillstand in Gievenbeck und Gremmendorf

Konversion der ehemaligen Kasernen geht trotz Flüchtlingsunterkunft weiter

Die Stadtentwicklung in Gievenbeck und Gremmendorf auf den ehemaligen früheren Militärstandorte wird weiter vorangetrieben, auch wenn derzeit die früheren Militärstandorte als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden. 

Windenergie: Weder Wildwuchs noch Beeinträchtigung von Wohnraum

Häger und Sprakel verschont – Rat wird am 16. Dezember Zonen beschließen

Die CDU setzt sich im Rat der Stadt für klar definierte Gebiete ein, in denen in Münster Windmühlen zur Stromgewinnung errichtet werden dürfen. „Damit bekommt die Windenergie den vorgeschriebenen Raum und es ist sichergestellt, dass nicht überall im Stadtgebiet ein Wildwuchs von Windkrafträdern entsteht und potentielle Flächen für Wohnungsneubau nicht beeinträchtigt werden“, so Ratsherr Frank Baumann. Der planungspolitische Sprecher der CDU kritisierte die Haltung der SPD, statt begrenzter Gebiete Wildwuchs überall im Stadtgebiet zuzulassen. Er hat gemeinsam mit CDU-Ratsherr Heinz-Georg Buddenbäumer einen Antrag mit den Grünen verhandelt, der am Montagabend (7. Dezember) von der CDU-Fraktion einstimmig gebilligt worden ist und in der Ratssitzung am 16. Dezember beschlossen werden soll.  

Runter vom Gas auf der Roxeler Straße

Antrag der CDU: Geschwindigkeitsbegrenzung soll erweitert werden

-kbö- Münster-Gievenbeck - Die CDU in der Bezirksvertretung (BV) West sagt den Rasern auf der Roxel Straße den Kampf an: Die Christdemokraten fordern eine Erweiterung der Tempo-50-Zone. Wer künftig in Richtung Roxel fährt, soll demnächst erst hinter dem Ramertsweg stärker aufs Gaspedal treten und auf Tempo 70 beschleunigen dürfen. Einen entsprechenden Antrag wollen die beiden CDU-Bezirksvertreter Katharina Sander und Peter Hamann in der nächsten Sitzung der BV einbringen. Ziel ist es, insbesondere den Kreuzungsbereich Ramertsweg sicherer zu machen.

Krekeler appelliert an Bezirksbürgermeister Brinktrine

Ansehen in Gefahr

Bürgermeister und Bürgermeisterinnen genießen gemeinhin in der Bevölkerung hohes Ansehen. Dies gilt insbesondere auch für die Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister. Sie repräsentieren die Bürgerschaft in vielfältiger Weise, leiten die Sitzungen der Bezirksvertretung und Bürgerversammlungen und halten Sprechstunden. Damit stehen sie im Mittelpunkt der lokalen Berichterstattung in der Presse. Sie werden wahrgenommen als Bürgermeister aller und nicht einer Partei, auch wenn sie persönlich kein politisches Neutrum sein sollen. Sie sind oftmals erste Ansprechpartner für einzelne Bürger und Organisationen in den Stadtteilen. Ihnen wird großes Vertrauen entgegen gebracht. Dieses Ansehen ist ein hohes Gut, dass auf Dauer Seriösität, Glaubwürdigkeit und bürgernahes Auftreten voraussetzt. 
 
 

Frauen fertigen 1650 Decken für Bedürftige

CDU spendet Wolle an Strickkreis

Münster-Gievenbeck - Vorzeitige Weihnachtsgeschenke in Form von reichlich Wolle übergaben Mitglieder des Vorstandes der CDU-Ortsunion Gievenbeck an den kirchlichen Strickkreis St. Michael. Dieser besteht als Teil der Katholischen Frauengemeinschaft seit 35 Jahren, um für Bedürftige Decken, Socken und Mützen zu fertigen.Johanna Humbach als Gründerin des Kreises und ihre „Handarbeitskolleginnen“ haben schon über 1650 Decken seit 1977 gestrickt und Bedürftigen zukommen lassen. „Mit der Spende sagen wir Danke für den Einsatz und auch die Zeit, die hier ehrenamtlich verbracht wird,“ so Ratsherr Richard Halberstadt stellvertretend für den CDU-Vorstand.

Abbiegeverkehr B51 Richtung Spinne über Standspur leiten

Die CDU-Fraktion in der BV West hat in einem Antrag die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob der Abbiegeverkehr in Richtung Mecklenbeck/Spinne von der B51 stadtauswärts auf dem Autobahnzubringer Richtung BAB A43/A1 kommend über den Standstreifen als verlängerte Abfahrt geleitet werden kann.