CDU für ersatzlose Streichung des Straßennamens „Danziger Freiheit“

Die CDU-Fraktion der BV Mitte wird für den Antrag zur ersatzlosen Aufhebung des Straßennamens „Danziger Freiheit“ stimmen

Die CDU wird in der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung Mitte für den Antrag zur ersatzlosen Aufhebung des Straßennamens „Danziger Freiheit“ stimmen. Die „Danziger Freiheit“ hat keine einzige Postadresse; Anwohner wären von der Streichung des Straßennamens nicht betroffen.

„75 Jahre nach dem Ende der Nazibarbarei ist die Streichung dieses Straßennamens mehr als überfällig“, so Carsten Fuest, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Mitte. „Stadtverwaltung und Stadtwerke sind aufgefordert, kurzfristig auch die gleichnamige Bushaltestelle umzubenennen. Dies werden wir nachhalten.“

Dem alternativen Antrag, diesen Straßenabschnitt in „Marga-Spiegel-Straße“ umzubenennen, möchte die CDU-Fraktion sich nicht anschließen. Der Umbenennung würde immer der Makel des ursprünglichen Namens anhängen. „Marga Spiegel verdient eine Ehrung mit einem Straßennamen, der unbelastet und eine echte Straße mit Anwohneradressen ist. Dies wird in einem der zahlreichen Neubaugebiete möglich sein. Alles andere wäre halbherzig und würde ihr nicht gerecht“, so Carsten Fuest.

Juso-Eklat: SPD sollte sich distanzieren

Kein Raum für Extremismus und Antisemitismus

Bis auf links- und rechtsextreme Kreise, waren sich in Deutschland die politisch Tätigen immer einig, dass das Existenzrecht Israel zur deutschen Staatsräson gehört. „Mich macht es fassungslos, dass die Jusos diesen Konsens jetzt verlassen haben“, erklärte Münsters CDU-Vorsitzender Hendrik Grau. Die Jungsozialisten hatten jetzt auf ihrem Bundeskongress am Wochenende die extremistische und antisemitische Palästinener-Organisation „Fatah-Jugend“ als „Schwesterorganisation“ definiert und sich mir ihr solidarisiert.

Eine frohe Advenszeit!

Heute geht das erste Türchen auf...

Heute geht das erste Türchen auf. Für die Kleinen steigt jetzt jeden Tag die Vorfreude auf das Weihnachtsfest, für die Großen bieten diese seltsamen Zeiten vielleicht Gelegenheit - anders als sonst im Advent - ein wenig mehr zur Ruhe zu kommen.

Ein neuer Wertstoffhof muss her

Albachten wächst, die Infrastruktur muss entsprechend mitwachsen. SPD Ratsfrau Ute Hagemann und CDU Ratsherr Peter Wolfgarten sind sich daher in Sachen Wertstoffhof Albachten einig: Nach fast zwei Jahrzehnten und diversen Versuchen der Neuansiedlung ist es Zeit für einen neuen Wertstoffhof vor der eigenen Haustür.

„Müllvermeidung ist uns beiden wichtig“, so Hagemann und Wolfgarten unisono „denn Abfallvermeidung ist direkter Klimaschutz! Ein Teil der unvermeidlichen Abfälle wie Wertstoffe, Garten- und Problemabfälle sollten möglichst vor Ort und damit wohnungsnah sortiert und nachhaltig entsorgt werden. Verantwortung für die Umwelt hat inzwischen einen festen Platz im Selbstverständnis der Bürger.“

Der neue Wertstoffhof muss verkehrsgünstig liegen, groß genug sein und in der Zuwegung den LKW und PKW-Verkehr aufnehmen können ohne die Nachbarschaft zu sehr zu beeinträchtigen. Am Verkehr und dessen Belastung scheiterte schon der letzte Versuch.

Der Leiter der AWM Patrick Hasenkamp hat zugesagt, sich der Suche nach einem geeigneten Standort anzunehmen.

Die CDU Münster trauert um Josef Lütke Notarp

Josef Lütke Notarp verstarb am 22. November 2020 im Alter von 81 Jahren. Mit ihm verlieren wir einen hoch angesehen und beliebten Kommunalpolitiker. Er hat sich ehrenamtlich in besonderer Weise um unsere Stadt verdient gemacht.
 
Josef Lütke Notarp war von 1984 bis 1989 Bezirksvertreter für Münster Ost und hat von 1989 bis 2004 dem Rat der Stadt Münster angehört.
 
Wir verlieren mit Josef Lütke Notarp einen hoch engagierten und über Parteigrenzen hinweg geschätzten christlichen Demokraten. Die CDU wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. 
 
Hendrik Grau
Vorsitzender der CDU Münster

Stefan Weber
Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion

CDU lobt Entscheid zum Endausbau der FFB

Gutes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region

Münsters CDU- Vorsitzender Hendrik Grau begrüßt die unlängst bekannt gewordenen Entscheidung zum Vorziehen der zweiten Ausbaustufe der Batterieforschungsfabrik in Amelsbüren. „Das ist ein wichtiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region und ein außergewöhnlicher Erfolg.“

Nach Großeinsatz: Respekt - und konkrete Unterstützung...

CDU-Chef will das Ehrenamt weiter stärken

Großen Respekt zollt der Vorsitzende der CDU Münster, Hendrik Grau, den Einsatzkräften nach dem nächtlichen Einsatz wegen eines Gaslecks im Kreuzviertel. „Einmal wieder hat sich gezeigt, wie wichtig und leistungsfähig Feuerwehr und Hilfsdienste in Münster sind. Aufgabe der Politik muss es sein, diesen Dienst auch zu wertschätzen.“

Kommunalpolitik muss lebenstauglich sein

Angela Stähler: „Es ist eine Ehre, den Menschen in Münster zu dienen“

Zwei ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und einen ehrenamtlichen Bürgermeister hat der neue Rat der Stadt aus seinen Reihen gewählt. Eine von ihnen ist Angela Stähler (CDU). ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
In einer Elterninitiative für freie Schulwahl Unterschriften zu sammeln und sie dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann zu überreichen – das war der erste Schritt, den Angela Stähler in die städtische Politik machte. Fast 20 Jahre ist es her, als das älteste ihrer 3 heute erwachsenen Kinder zum Gymnasium ging. „Zwar scheiterten wir mit der Aktion, weil wir mit dem Thema verspätet kamen. Aber ich merkte, wie Politik läuft und dass etwas zu bewegen ist mit verlässlicher Information und dem richtigen Timing“, sagt Angela Stähler. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Seit 2004 war Angela Stähler zehn Jahre Bezirksvertreterin im Stadtbezirk Münster-West. Im Herbst 2013 wechselte sie in den Rat, übernahm als Nachrückerin den Platz von Sybille Benning, die damals in den Deutschen Bundestag gewählt worden war. „So hatte ich bis zur Kommunalwahl 2014 Gelegenheit, die Ratsarbeit gründlich kennenzulernen“, sagt die frisch gewählte Bürgermeisterin. Sie hielt der Kommunalpolitik die Treue - und auch ihrem Beruf als Hausverwalterin. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Arbeitsschwerpunkte der Ratsfrau lagen in den fünf Jahren der vergangenen Ratsperiode im städtischen Schulausschuss, dessen Vorsitzende sie war, sowie in den Aufsichtsräten des Allwetterzoos und der städtischen Konversionsgesellschaft KonvOY GmbH. Angela Stählers Erfahrung: „Kommunalpolitik muss sachorientiert und lebenstauglich sein. Parteibrillen sorgen da nicht immer für klaren Blick.“ Die ganze Stadt und nicht nur eine Partei im Blick behalten – das will Angela Stähler auch als Bürgermeisterin. Ganz unbekannt ist ihr die neue Aufgabe nicht, da sie die frühere Bürgermeisterin Karin Reismann schon bei Empfängen im Friedenssaal oder Ausstellungseröffnungen vertreten hatte.

OVG-Urteil: CDU-Chef fürchtet um Jobs

Nach Klage gegen Sonntagsöffnungen im Advent

Münsters CDU-Vorsitzender Hendrik Grau zeigt sich enttäuscht über die gestrige Entscheidung des OVG Münster, eine Ladenöffnung an den Adventssonntagen zu untersagen. „Die Grundidee war es, Gesundheitsschutz und Einzelhandelsförderung miteinander zu verbinden. Es ist schade, dass das jetzt nicht mehr möglich ist.“

Wichtige Wegeverbindung in Mecklenbeck-Mitte endlich im Bau

Noch gerade rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit wird der Bürgersteig am August-Veltmann-Weg fertiggestellt, eine kurze, aber wichtige Wegeverbindung im Zentrum Mecklenbecks. Bereits 2014, als der Entwurf für das neue Wohnquartier an der Brockmannstraße vorgestellt wurden, hatte die CDU dort einen Bürgersteig angeregt, um eine sichere Wegeverbindung für das Wohnquartier und für Kita, Jugendzentrum und Gehörlosenzentrum zu schaffen.
Ende letzten Jahres hatten sich CDU-Bezirksvertreter Peter Wolfgarten und CDU-Vorsitzender Andreas Malleprée dann noch einmal beim Tiefbauamt dafür eingesetzt, dass dieser erstellt werden müsse, auch wenn das Grundstück Ecke Dingbängerweg/August-Veltmann-Weg noch nicht bebaut sei.
Eigentlich hatte die CDU bereits im Januar die Zusage erhalten, dass der Lückenschluss zeitnah erfolgen sollte, aber Corona-bedingt zog sich die Umsetzung dann doch noch hin…
Auf Anregung aus der benachbarten Seniorenwohnanlage soll der August-Veltmann-Weg zudem hellere Straßenlaternen erhalten.

Preußen-Stadion ist ein Münster-Projekt

CDU gegen kommunalpolitischen Stillstand – Sportstadtteil Berg Fidel

Münster – „Alle Beteiligten arbeiten großartig zusammen und sind noch nie so weit vorangekommen“, sagte der Vorsitzende Stefan Weber nach der Beratung seiner Fraktion am Montagabend (23. November) über die Sanierung des städtischen Preußenstadions und zum Neubau eines Nachwuchsleistungszentrums im Sportpark Berg Fidel. „Das Projekt Preußenstadion muss ein Münster-Vorhaben sein, das für alle von Bedeutung ist“, sagte Oberbürgermeister Markus Lewe. Zu Gast bei der CDU waren Preußen-Chef Christoph Strässer und Aufsichtsratsvorsitzender Frank Westermann.
Mit der CDU werde es auch in Corona-Krisenzeiten „keinen kommunalpolitischen Stillstand“ geben, so Weber. Die Fraktion ließ keinen Zweifel daran, der entsprechenden Verwaltungsvorlage im Rat am 9. Dezember zuzustimmen. „Damit ist der nächste Schritt für die Stadionsanierung und den Ausbau von Trainingsplätzen möglich“, so Weber. Im kommenden Jahr solle mit dem Abriss der maroden Westtribüne der nächste Baufortschritt gestartet werden. „Berg Fidel kann ein echter Sportstadtteil werden“, so die örtliche CDU-Ratsfrau Carmen Greefrath.

Erste Liga der Radmobilität

Hoher Komfort der Bismarckallee Erfolg der CDU-Kommunalpolitik

Münster – „Die Bismarckallee ist Münsters Top-Fahrradstraße, Teil der Veloroute über Mecklenbeck nach Senden und mit der Fertigstellung der Fahrrad-Stellplätze an der Aasee-Mensa jetzt in die erste Liga der deutschen Radmobilität gerückt.“
So kommentiert CDU-Ratsherr Walter von Göwels die aktuelle Entwicklung des münsterschen Mobilitätskonzepts. „Fahrradstraßen brauchen gute Qualität, genug Platz und sichere Rotmarkierung, sonst werden sie dem wachsenden und technisch aufgerüsteten Fahrradverkehr nicht gerecht. Diesen Standard haben wir erstmals an der Bismarckallee erreicht“, sagt der Ratsherr, der das Konzept politisch maßgeblich beeinflusst und vorangetrieben hat. Münster werde bei Fahrradstraßen seiner Pionierrolle in Deutschland gerecht. „Das ist ein Erfolg der CDU-Kommunalpolitik“, so von Göwels. Inzwischen kommen acht Fahrradstraßen in Münster auf dieses Qualitätsniveau.

Stadt und Verkehrsunternehmen reagieren im Schulbusverkehr

Münster (SMS) Für einen vorsorglichen Pandemie-Schutz lässt die Stadt den Unterrichtsbeginn an den Innenstadt-Gymnasien seit einigen Tagen 30 Minuten später beginnen und entlastet damit stark frequentierte Buslinien in den morgendlichen Spitzenzeiten. In der Folge haben sich durch den entzerrten Schulbeginn die Fahrtzeiten bei Bus und Bahn für rund 3000 Schülerinnen und Schüler verschoben.

Stadt und Verkehrsunternehmen - neben den Stadtwerken als Betreiberin der Stadtbusse sind auch verschiedene Regionalbus-Unternehmen eingebunden - erreichten einerseits positive Rückmeldungen zu einer deutlich gleichmäßigeren Auslastung. Andererseits gab es aber auch kritische Stimmen - besonders aus den Umlandgemeinden. „Diese Hinweise von Eltern und Schulen nehmen wir ernst“, sagt Stadtdirektor Thomas Paal. „Wir sind mit den Verkehrsträgern im Gespräch und reagieren mit Anpassungen bei den Abfahrtszeiten. In Teilen wurden Kapazitäten noch einmal ausgeweitet.“

Zwei Beispiele: Die Auswertung der Fahrgastzahlen der Linie 15 aus Albachten spiegelt einen verstärkten Bedarf. Daher entlastet derzeit ein Reservebus die Strecke in der kritischen Zeit zwischen 7.20 und 7.30 Uhr. Die Stadtwerke planen, eine Fahrt, die aktuell um 07.01 Uhr beginnt, so zu verschieben, dass zu dieser Zeit mehr Kapazität zur Verfügung steht. Mehr Flexibilität gibt es auch aus Richtung Altenberge. Ab Mittwoch (18. November) verschiebt der Betreiber Veelker die Linie 177 - sie bindet auch Häger mit ein - um 30 Minuten nach hinten. Ein Gelenkbus übernimmt seit Wochenanfang bereits die Standardlinie um 7.28 Uhr ab Altenberge - Münsterstraße und hält somit mehr Platz vor. Die Schulen werden über solche ergänzenden Dienste umgehend in Kenntnis gesetzt, damit sie ihre Schülerschaft informieren können.

Den Hinweisen auf Probleme in den ersten Tagen zu einzelnen Linien steht aus Sicht der Stadtwerke durchaus auch eine positive Bilanz gegenüber. So hat sich die Auslastung in den Stadtbussen, die am Hauptbahnhof bisher im kurzen Zeitraum zwischen 7.15 und 7.30 Uhr am höchsten war, entzerrt und die Fahrgäste sich auf einen längeren Zeitraum bis etwa 8 Uhr verteilt „Es war zu erwarten, dass die Umstellungen in dieser Größenordnung nicht von Tag 1 an auf jeder Linie reibungslos funktionieren konnten“, verweist Klaus Ehling, Leiter des Amtes für Schule und Weiterbildung, auf die laufende Analyse der Entwicklung, um schnellstmöglich erforderliche Korrekturen vornehmen zu können. Die Umstellungen konnten auch nicht dazu führen, dass damit jedem Kind ein Sitzplatz zur Verfügung gestellt werden kann. Dies ist in den Spitzenzeiten nicht möglich. So wird auch weiterhin ein Teil der zur Verfügung stehenden Stehplätze in Anspruch genommen werden müssen. Das Ziel ist, übervolle Busse zu vermeiden. Das städtische Amt für Schule und Weiterbildung wird in enger Abstimmung mit den Stadtwerken und den Regionalbusunternehmen die Auslastung der Busse weiter auf den Prüfstand stellen und Anfang Dezember mit Verkehrsträgern, Schulvertretern, Bezirksschülersprechern und Stadtelternschaft die Lage neu bewerten.

Wer an Schrauben dreht, verstellt Weichen – Bahnanbindung in Albachten für alle gut takten

„Auf die gute Idee, den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn, Herrn Lübberink mit der Taktung des Nahverkehrs in Albachten zu befassen, ist nicht nur die SPD gekommen. Bereits im März 2020 habe ich angesichts der eingeschränkten Verbindungen von Albachten in Richtung Münster Innenstadt eine Anfrage dazu an Herrn Lübberink gerichtet“, so der CDU-Landtagsabgeordnete für Münster-Süd, Stefan Nacke.

Albachten gedenkt Opfern von Krieg und Gewalt

Albachten gedachte heute den Opfern von Krieg und Gewalt. Als Gastredner fungierte der ehemalige Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei aus Gievenbeck, Experte für Friedens- und Sicherheitspolitik. Anschließend wurden am Ehrenmal auf dem Friedhof in Albachten Kränze für die Opfer von Krieg und Gewalt niedergelegt. 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird am Volkstrauertag der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Die Kranzniederlegungen und Gedenkstunden sollen zur Versöhnung und Völkerverständigung beitragen und rufen zu Toleranz und Frieden auf.

Bündnis-Mitglied verweigert Jörg Nathaus die Stimme

Bezirksbürgermeisterwahl und Vereidigung

Jörg Nathaus ist neuer Bezirksbürgermeister in Münsters Westen. Er erhielt 10 der 19 Stimmen. Nathaus trat damit die Nachfolge von Stephan Brinktrine (SPD) an. Unser Mitglied Peter Wolfgarten ist alter und neuer Stellvertreter. Er erhielt 9 Stimmen. Beate Kretschmar ergänzt das Trio. Die CDU Fraktion in der BV West gratuliert allen. Ein Bündnis-Mitglied verweigerte Jörg Nathaus die Stimme.

Im Westen was Neues

Gemeinsam engagieren wir uns als CDU-Mandatsträger für unsere Stadtteile im Westen Münsters. Dabei stehen die Bewältigung der Corona-Pandemie und die Nöte der Menschen im Mittelpunkt. Aber auch Lärmschutz, Entwicklung neuer Wohngebiete, Kita-Betreuung, Offene Ganztagsschule, Schwimmsport, Flächenverbrauch, Umwelt- und Klimaschutz, Unterstützung der Vereine werden nicht vergessen!


(v.l. RH Meik Bruns, Thomas Lilge, Nils Schappler, RH Dr. Ulrich Möllenhoff, BM Angela Stähler, , RH Peter Wolfgarten, Karin Park-Luikenga, Nicholas Philipp Reuting, Peter Hamann, RH Tobias Jainta, Christian Hinzmann, es fehlt Dr. Martin Lücke)

Konsumstreik: Bärendienst für den Umweltschutz

Wirtschaft in der Krise stärken - und nicht bekämpfen

Leerstände auf dem Prinzipalmarkt, große Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes – die Covid19-Krise und der aktuelle Lockdown light verlangen auch der Stadt Münster und den Menschen hier viel ab. „In dieser Lage zum `Konsumstreik` aufzurufen, wie es gerade Greenpeace Münster tut, halten wir für unverantwortlich“, erklärte Hendrik Grau, Vorsitzender der CDU Münster.

CDU Münster trauert um Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt

Die CDU Münster trauert um Joachim Schmidt, den Bezirksbürgermeister von Hiltrup, der am 24. Oktober im Alter von 73 Jahren verstorben ist. Wir verlieren mit Joachim Schmidt einen engagierten, freundlichen und immer ansprechbaren Menschen, der als Bezirksbürgermeister in Hiltrup elf Jahre lang intensiv und mit größter Beharrlichkeit Projekte umgesetzt hat.

Joachim Schmidt hat sich über alle Parteigrenzen hinweg großen Respekt erworben.

In seiner elfjährigen Amtszeit stellte er bis 2020 viele Weichen, die den Stadtbezirk Hiltrup bis heute prägen. In seine Amtszeit fallen unter anderem die wichtigen Beschlüsse zum Neubau der Feuerwache III, die Sanierung der Stadthalle Hiltrup, der Ausbau und die Sicherung des Schulstandortes, der Kulturbahnhof Hiltrup, sowie die Erschließung neuer Baugebiete.

Wir haben ihm Großes zu verdanken und verneigen uns mit Respekt vor seiner kommunalpolitischen Leistungsbilanz. Joachim Schmidt begeisterte die Menschen und überzeugte durch Kompetenz und Tatkraft.

Unsere Gedanken sind jetzt bei seiner Familie. Die CDU Münster wird Joachim Schmidt stets ein ehrendes Andenken bewahren.“

Hendrik Grau, Kreisvorsitzender der CDU Münster