Archiv
30.08.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 30.08.19, Kay Böckling
Knotenpunkt Roxeler Straße/Oxford-Quartier
Münster-Gievenbeck -  Radverkehr contra Kraftverkehr – eine Kontroverse, die auch die Diskussionen um die Planungen des neuen Knotenpunkts „Oxford-Kaserne / Roxeler Straße“ in der Bezirksvertretung (BV) Münster-West bestimmte.  
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27.08.2019 | Stadt Münster, 27.08.19
Neue Räume für Ludgerusschule in Albachten
Münster (SMS) Neue Pavillons für Schulen und Kitas haben in diesem Jahr bereits an mehreren Standorten für räumliche Entspannung gesorgt. Mit dem Aufbau der Pavillons stellte das Amt für Immobilienmanagement zum Beispiel für die Interims-Kita in Sprakel und für die Grundschulen Sprakel und Loevelingloh die dringend benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung. "Bei zwei Schulen sind die ausführenden Firmen derzeit leider in Zeitverzug, so dass die Pavillons nach den Sommerferien nicht direkt zur Verfügung stehen", bedauert Matthias Peck, Beigeordneter für Immobilien und Nachhaltigkeit. 

Betroffen sind die Ludgerusschule in Albachten und die Astrid-Lindgren-Grundschule in Gelmer. Die Offene Ganztagsschule (OGS) an der Ludgerusschule sollte mit Beginn des neuen Schuljahres zusätzliche Räume in den Pavillons auf dem Schulhof bekommen. Die Pavillons sind zwar weitgehend fertiggestellt, aber es stehen noch Arbeiten bei den Gas- und Wasserinstallationen sowie im Elektrobereich aus. Außerdem muss der Höhenunterschied zu den Fundamenten nachträglich ausgeglichen werden. "Trotz mehrmaliger Anmahnung hat die ausführende Firma die Restarbeiten noch nicht ausgeführt", berichtet Peck. Die Folge:  Aus Sicherheitsgründen können die Pavillons zum Schulstart  nicht in Betrieb genommen werden. Bis zur bauordnungsrechtlichen Abnahme bleibt es also beim Schulbetrieb in den bestehenden Räumlichkeiten.
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24.08.2019 | CDU Albachten, 24.08.19
Die CDU Albachten hat mit Interesse die Vorstellungen des Initiativkreises zum Bau eines Multifunktionshauses auf dem Concorden-Parkplatz zur Kenntnis genommen. Denn Ähnliches hat sie schon 1994 im Rahmen der Planungen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen Albachten als langfristig angedachte Ergänzung zum Haus der Begegnung (HdG)  in die Diskussion gebracht, allerdings nicht mit Standort Concorden-Parkplatz. Denn der Concordenplatz weist 72 Parkplätze für Concordia Albachten und 18 Parkplätze für das Haus der Begegnung aus.
„Ich denke, keiner dürfte daran interessiert sein, die große Zahl an parkenden Autos bei Fußballspielen auf dem Sportplatz oder Veranstaltungen im HdB in die umliegenden Straßen abzudrängen. Auch sollte bei Planungen in diesem Bereich nichts ohne Beteiligung der Anwohner getan werden, denn letztlich sind beim Bau des HdG mit ihnen Vereinbarungen getroffen worden, die bestimmt noch heute gelten“, so CDU-Vorsitzender Lars Strube in einer Pressemitteilung der CDU.
Die CDU ist auch der Meinung, dass Schützenfest und Kirmes auch weiterhin in die Ortsmitte von Albachten gehören. Mit dem Concordenplatz ist das gegeben und ein anderer, passender Platz ist nicht zu sehen. Es gibt sicherlich noch eine Reihe andere Gründe, weshalb der Platz bleiben muss und sei es nur, weil er ein bestens geeigneter Abfahrtspunkt für Busfahrten der Vereine ist.
„ Der Gedanke eines Multifunktionshauses, allerdings an anderer Stelle wie angedacht, sollte aber weiter verfolgt werden, am Besten in Zusammenarbeit mit interessierten Bürgern, Vereinen, den Schulen usw.. Vielleicht kann das ja in ähnlicher Form wie einst bei den Planungen des HdB geschehen“, so Lars Strube abschließend in der CDU-Pressemitteilung. 
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13.08.2019 | CDU Roxel, 13.08.19,
CDU und Gastwirte laden ein
Münster-Roxel - Am 30. und 31. Juni soll es auf dem Platz zwischen der Gaststätte Kortmann und dem Hotel-Restaurant Brintrup einmal ganz um Weiß-, Rosé- und Rotweine gehen.
Das Weinfest findet statt auf dem Platz zwischen der Gaststätte Kortmann und dem Hotel-Restaurant Brintrup. Am Freitag startet das Fest um 17 Uhr, am Samstag bereits um 14 Uhr. Angeboten werden verschiedene Weiß-, Rosé- und Rotweine, Zwiebelkuchen sowie Käse- und Schinkenplatten. Auch an ein Kinderprogramm haben die Organisatoren gedacht, das am Samstagnachmittag startet. Als Live-Band werden an beiden Tagen die Beatweltmeister von 1967 „The Dandys“ aus Münster aufspielen. Auch die Wahl einer Weinkönigin wird angedacht.
Nach bereits erfolgreich bestrittenen Jazzfrühschoppen und Fußball-EM-Übertragungen ist das Weinfest nun das dritte Event, das die CDU Roxel gemeinsam mit den örtlichen Wirten Daniel Brintrup und Christian Kortmann ausrichtet. Unterstützung erhält sie zudem von Rainer Bonato, der für das leibliche Wohl (Imbiss) sorgen wird. „Alle Weininteressierten sind herzlich zum 1. Roxeler Weinfest eingeladen“, schreibt das Organisationsteam. 
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09.08.2019 | Stadt Münster, 09.08.19
Stadt legte 2,2 Hektar Fläche als neuen Lebensraum für Insekten und Wildpflanzen an
Münster (SMS) Bunte Wildblumenwiesen auf städtischen Grünflächen in Mecklenbeck, Gievenbeck, im Kinderbachtal und an der Weseler Straße sind viel mehr als ein Hingucker, vor allem bieten sie Insekten Schutz und Nahrung. Die Stadt Münster hat im Frühjahr eine Fläche von circa 2,2 Hektar mit Wildblumen angelegt und so auf die abnehmende Population heimischer Insekten reagiert, die durch den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch durch den Rückgang einheimischer Pflanzenarten in ihrem Lebensraum bedroht sind.

Bei den neuen Blühflächen wurde auf regionale Wildpflanzen gesetzt, da heimische Insekten oft von speziellen Pflanzen abhängig sind. Dafür wurden verschiedene Saatgutmischungen verwendet, die unter wissenschaftlichen und praktischen Aspekten entwickelt und speziell für Münster modifiziert wurden: eine Blumenwiese, eine Schmetterlings- und Wildbienenmischung sowie eine Mischung für feuchte Böden. Sie enthalten nur einen geringen Grasanteil, dafür leuchten im ersten Jahr knallroter Klatschmohn und blaue Kornblumen ins Land.

Doch nicht nur die Optik zählt, sondern auch die Vielzahl und Vielfalt der Insekten- und Wildpflanzenarten, die einen neuen Lebensraum finden. Es sind nicht selten unscheinbare Gewächse, die für die Insektenwelt unverzichtbar sind; da lohnt es, dieses Mikrouniversum auch einmal von Nahem zu betrachten.   

Bereits vor rund zehn Jahren wurden in Münster an verschiedenen Stellen Wildblumenflächen ausgesät. Am Albersloher Weg zum Beispiel begleiten prächtiger blauer Wiesensalbei und eine bunte Blumenvielfalt den Autofahrer in Richtung Münster. Die Blumen haben sich über die Jahre auf umliegenden Flächen ausgebreitet. So wird es in den nächsten Jahren spannend sein zu beobachten, wie sich die unterschiedlichen Lebensräume auf den neu angelegten Wildblumenwiesen entfalten.  
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01.08.2019 | Stadt Münster, 01.08.19
Ziele des Einzelhandelskonzepts werden umgesetzt / Pläne liegen ab Montag, 5. August, öffentlich aus
Münster (SMS) Die Stadt Münster setzt die Ziele des Einzelhandelskonzepts in der Bauleitplanung konsequent um. Um der schrittweisen Verdrängung von Handwerk und Gewerbe aus den eigentlich hierfür vorbehaltenen Bereichen im Gewerbegebiet Mecklenbeck östlich der Autobahn entgegenzuwirken, sollen die Bebauungspläne Nr. 268 und Nr. 312 geändert werden. Sie beziehen sich auf Flächen nördlich und südlich der Weseler Straße.  

Einzelhandelsnutzungen sollen hier zukünftig nicht mehr zulässig sein. Ausnahmen soll es nur für Gewerbebetriebe geben, die ihre eigenen Produkte in untergeordnetem Umfang vermarkten, sowie für Einzelhandel mit Kraftfahrzeugen und für Tankstellenshops. Außerdem werden bereits bestehenden Einzelhandelsbetrieben in begrenztem Umfang Erweiterungsmöglichkeiten zugestanden.

Die Entwürfe zur Änderung der Bebauungspläne können ab Montag, 5. August, bis einschließlich Donnerstag, 5. September, im Kundenzentrum des Stadthauses 3, Albersloher Weg 33, eingesehen werden (Öffnungszeiten: Mo - Mi 8 - 16 Uhr, Do 8 - 18 Uhr, Fr 8 - 13 Uhr).   Neben der Offenlegung im Stadthaus 3 können die Unterlagen ab dem 5. August auch im Stadtportal unter www.stadt-muenster.de/stadtplanung eingesehen werden.

Bis zum Ende der öffentlichen Auslegung am 5. September besteht die Möglichkeit, bei der Stadtverwaltung Stellungnahmen zur Planung abzugeben. Möglich ist dies beispielsweise per Post, per E-Mail oder über das Online-Formular im Stadtportal.     
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26.07.2019 | CDU BV West, 26.07.19
Schnelle Hilfe für „Kleine Riesen“
Damit auch bei der momentanen Hitze die Betreuung der Mädchen und Jungen in der Albachtener Kita "Kleine Riesen" sichergestellt werden kann, werden die Kinder vorübergehend in die städt. Kita umquartiert. Das teilte die Leiterin des Jugendamtes Anna Pohl heute mit. 
"Eine schnelle und gute Lösung" findet CDU Fraktionschef Peter Wolfgarten.
Der Umzug war erforderlich geworden, weil sich die Räume der Kita bei starker Hitze zu sehr erhitzt hatten was dazu führte, dass das Betreuungsangebot eingestellt werden musste. 

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25.07.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 25.07.19, Thomas Schubert
Kindertagesstätte „Kleine Riesen“
Münster-Albachten -  Die erst Ende 2018 eingeweihte Pavillon-Kita der „Kleinen Riesen“ in Albachten hat ein Problem: Ihre Räume heizen sich bei starker Hitze mächtig auf. Das kann dazu führen, dass das Betreuungsangebot eingestellt werden muss. 
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22.07.2019 | Stadt Münster, 22.07.19
Ministerin Heinen-Esser überreichte Förderbescheid für innovative Regenwasserbehandlung
Münster. Klimaschutz und Klimaanpassung werden immer mehr zur zentralen Aufgabe der Stadtplanung. Ein Leuchtturmprojekt ist die klimaresiliente Entwicklung des neuen Stadtquartiers in Münster auf dem Gelände der ehemaligen Oxford Kaserne. Hier soll Niederschlagswasser künftig nicht einfach in den Kanal geleitet, sondern oberflächlich abgeführt und in Mulden gespeichert werden. Dadurch sollen die Folgen von Wetterextremen wie Hitze oder Starkregen besser abgefedert werden. Umweltministerin Ursula Heinen-Esser überreichte am Montag (22.7.) vor Ort einen Förderbescheid in Höhe von über 1,6 Millionen Euro zur Umsetzung dieser Planung.

„Dieser und andere innovative Ansätze zur Klimaanpassung fördern eine hohe Lebensqualität in unseren Städten trotz des fortschreitenden Klimawandels. Die Stadt Münster geht hier mit gutem Beispiel voran und zeigt, wie der Städtebau der Zukunft aussehen kann. Ich freue mich, dass die Klimaanpassung in der Stadtplanung einen hohen Stellenwert genießt. Die Folgen des Starkregenereignisses von 2014 sind auch über Münster hinaus noch präsent in Erinnerung“, sagte Heinen-Esser.

Zuständig für die Umsetzung der städtebauliche Entwicklung der ehemaligen Kasernen York und Oxford ist die Konvoy GmbH, eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Münster. Mit Hilfe der Förderung kann die Stadt den Ansatz der wassersensiblen Stadtentwicklung im neuen Quartier umsetzen. „Klimaanpassung ist ein wichtiges Thema für die Stadtentwicklung in Münster. Besonders für die Reaktivierung der Oxford-Kaserne freut es mich, dass innovative Quartiersentwicklung sich auch in innovativer Regenwasserbehandlung ausdrücken wird“, so Robin Denstorff, Stadtbaurat der Stadt Münster.

Niederschlagswasser wird zukünftig nicht mehr in den Kanal geleitet, sondern durch offene Rinnen einer Vielzahl von Retentionsmulden zugeführt. Diese Mulden dienen als Zwischenspeicher des Wassers, bevor es versickert oder verdunstet. Die Verdunstung wirkt sich positiv auf das Kleinklima aus und kann bei sommerlicher Hitze zur Absenkung der Umgebungstemperatur beitragen. Der Rückhalt des Regenwassers auf der Fläche, die Steigerung der Versickerung und Verdunstung mindert die Überflutungsgefahr im Starkregenfall.

Heinen-Esser: „Mit Maßnahmen wie diesen können wir den Wasserhaushalt wieder natürlicher gestalten. Gleichzeitig wird ein lebendiges und lebenswertes neues Quartier gestaltet. Besonders freuen mich die Überlegungen der Stadt, dieses modellhafte Vorgehen langfristig in alle stadtplanerischen Prozesse einfließen zu lassen.“

Die Stadt Münster hatte sich im Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW mit ihrer Strategie “Nachhaltig wachsen: Münster aktiv klimagerecht gestalten“ durchgesetzt und erhält aus Mitteln der Europäischen Union aus dem europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Landes NRW Fördermittel zur Umsetzung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen. 
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21.07.2019 | CDU BV West, 21.07.19
Brillux
Zwei Kräne waren nötig, um die 40 Meter lange und 120 Tonnen schwere gewölbte Brücke über die Weseler Straße einzuschwenken. Die neue Brücke verbindet nun das Gästehaus "B-Wohnen" mit dem Betriebsgelände der Firma Brillux. Die Weseler Straße war dazu voll gesperrt worden.
Die Brücke wurde erforderlich, um den Gästen ein gefahrloses Queren der Weseler Straße zu ermöglichen, da nur auf dem Betriebsgelände geparkt werden soll.
 
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