Presse
22.12.2019
2020 voraussichtlich über 400 geförderte Mietwohnungen
Münster (SMS) Die Stadt Münster hat 2019 zum dritten Mal in Folge das Jahresziel von mindestens 300 geförderten Mietwohnungen erreicht. In 2020 könnten nach Angaben von Stadtrat Matthias Peck erstmals sogar Förderzugsagen für mehr als 400 Mietwohnungen ausgesprochen werden.

Im Amt für Wohnungswesen und Quartiersentwicklung sind im laufenden Jahr bis zum Bewilligungsschluss am 13. Dezember Förderanträge für 410 Mietwohnungen eingegangen. "Für 300 Wohnungen sind die Förderzusagen ausgesprochen worden", sagte Amtsleiterin Gabriele Regenitter. "Für weitere 110 Mietwohnungen konnten die Anträge in diesem Jahr noch nicht positiv beschieden werden, weil die Unterlagen nicht vollständig waren oder Detailfragen bis zum Bewilligungsschluss nicht abschließend geklärt werden konnten. Ich gehe davon aus, dass auch bei diesen Anträgen die Ampel Anfang des kommenden Jahres auf Grün gestellt werden kann."

Von den 300 Mietwohnungen sind 18 als große Gruppenwohnungen mit insgesamt 204 barrierefreien Wohneinheiten für Studierende vorgesehen. Das Konzept sieht vor, dass zu jeder der 18 Gruppenwohnungen mit eigenem Küchen-, Ess- und großzügigem Gemeinschaftsraum bis zu zwölf Wohneinheiten gehören. Von diesen Wohneinheiten sind 18 auf die besonderen Bedürfnisse von Studierenden ausgerichtet, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.
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03.12.2019
CDU sieht Ratsbeschluss für Hafen-Markt auf gutem Weg – Bedauern über Krise der Grünen
Münster – „Die SPD will im Gegensatz zu den Grünen keine Bauruinenpartei sein.“ So hat CDU-Fraktionschef Stefan Weber die Positionierung der Sozialdemokraten zum Hafen-Markt kommentiert. Die Überlegungen passen nach Ansicht von Weber auch zu den modifizierten Plänen des Familienunternehmens Stroetmann, um im Rat am 11. Dezember einen neuen Bebauungsplan auf den Weg zu bringen und den gerichtlich gescheiterten zu heilen. Mit Markt, Grünflächen, Gastronomie, Parkmöglichkeiten für Rad und Auto, Wohnungen, Praxen und Sozialeinrichtungen müsse der Rat der Stadt am 11. Dezember nach zwei Jahrzehnte langem Hin und Her den erforderlichen Schritt zu einem guten Ende finden. Weber bedauerte, dass Münsters Grüne zu sehr mit sich beschäftigt seien und leider nicht über die politische Kraft verfügten, an der Beendigung des Dilemmas und der Abwendung eines erheblichen Ansehensverlustes für Münster mitzuwirken.
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22.11.2019
CDU: Kinderbetreuung erleichtern
Münster – Jetzt klappt es doch: Der Kita-Navigator soll so weiterentwickelt werden, dass Eltern eine Priorisierung bei der Anmeldung wählen können. Diese Forderung von Eltern hat die CDU-Ratsfraktion immer unterstützt. Die Stadtverwaltung hat die zu erwartenden Kosten durch einen Zusammenschluss mit anderen Kommunen reduzieren können. CDU-Ratsherr Jens Heinemann: „Unser Ziel war immer, den Eltern die Betreuung ihrer Kinder zu erleichtern.“ Das wird nach Ansicht des familien- und jugendpolitischen CDU-Sprechers, mit dem neuen Modell für den Kita-Navigator erreicht. „Die CDU hatte sich wiederholt dafür eingesetzt, dass neben mehr Kita-Plätzen, auch die richtige Kita-Aufnahmesteuerung eingesetzt wird.“, so Heinemann.
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19.11.2019
CDU sieht Pläne nach kritischem Verwaltungsbericht nicht als gescheitert an
Münster – Die CDU-Ratsfraktion sieht weiteren Beratungsbedarf zur Traglufthalle für das Freibad Coburg. Man sei nach einem kritischen Bericht der Stadtverwaltung nicht schon zur Aufgabe des Projekts bereit, hieß es am Montagabend (18. November) in der Fraktion nach einem Gespräch mit den „Freibad Coburg Fans“. Deren umfangreiches Dossier für eine solche Halle solle weiter geprüft werden, so der sportpolitische CDU-Sprecher Ratsherr Andreas Nicklas.
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14.11.2019
Etliche Maßnahmen für den städtischen Haushalt 2020 vorgeschlagen
Münster – Beim Haushalt 2020 geht es der Rathaus-CDU neben den Maßnahmen für die Mobilitätswende um konkreten Klimaschutz. Schon vor einem Vierteljahrhundert hat die CDU das erste kommunale Altbausanierungsprogramm auf den Weg gebracht. Jetzt sollen hierfür 9 Mio. Euro bereitgestellt werden. „Hier lässt sich für den Klimaschutz am meisten erreichen, ohne Wirtschaft und Arbeit zu schädigen“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecher Frank Baumann.
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12.11.2019
Hamannplatz und Kiesekampweg mit neuen Wohnungen, Geschäften, Büros und Sozialangeboten
Die Rathaus-CDU will Coerde weiterentwickeln und kümmert sich um konkrete Projekte. Die CDU-Kommunalpolitiker Richard Halberstadt, Christel Loschelder und Jola Vogelberg haben mit Stadtbaurat Robin Denstorff gesprochen, „damit neue Bewegung in den lebenswerten Stadtteil Coerde in guter städtebaulicher Qualität kommt“, so Jola Vogelberg, Mitglied des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familien.

Die CDU-Fraktion rechnet fest damit, dass der lange erwartete Bebauungsplan Hamannplatz im Dezember vom Rat der Stadt beschlossen wird, so dass noch im ersten Halbjahr 2020 erste Baugenehmigungen erteilt werden können. „Das Stadtteilzentrum am Hamannplatz werde umstrukturiert und gestalterisch erheblich aufgewertet“, so der sozialpolitische CDU-Sprecher Richard-Michael Halberstadt. Der Handel bekomme neue Flächen, der Platz werde neugestaltet, neue Angebote kommen hinzu.

Ratsfrau Christel Loschelder unterstreicht die wichtige anstehende Errichtung eines multifunktionalen Stadtteilhauses am Hamannplatz. Stadtteilbücherei, Bezirksverwaltung, Coerde-mittendrin, Volkshochschule, Jugendhilfe, Quartiersmanager, Jobcenter, Café und Gesundheitszentrum kommen hier unter ein Dach und können gut vernetzt zusammenarbeiten.

Thema in dem Coerde-Gespräch der CDU mit dem Stadtbaurat war auch das weitere Vorgehen am Kiesekampweg. Nach jahrelangem Leerstand und ungenutzten Flächen ist auch hier eine Verbesserung in Sicht. Mitte kommenden Jahres ist mit dem Satzungsbeschluss für ein neues Wohnquartier mit rund 170 Wohneinheiten zu rechnen. Ergänzt wird das Areal um Geschäfte, Büros und eine Kita für dringend benötigte Kinderbetreuungsplätze in Coerde.
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27.10.2019
Begegnung, Bildung und Gesundheit sollen am Hamannplatz integriert werden
Münster – Über die Planung und Entwicklung eines integrierten Begegnungs-, Bildungs- und Gesundheitshauses in Coerde am Hamannplatz soll noch in diesem Jahr entschieden werden. Das geht aus einer Antwort von Stadtdirektor Thomas Paal an den CDU-Ratsherrn Jens Heinemann hervor. Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der Rathaus-CDU hatte nach dem Stand der Umsetzung eines entsprechenden Antrags der CDU und Grüne vom Frühjahr gefragt.
 
Die CDU will mehrere Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe unter ein Dach bringen. Interdisziplinär sollen etwa Kinderarzt, Familienhebamme, Kulturvermittler, Ernährungsberatung, kommunaler Sozialdienst und Erziehungsberatung zusammenarbeiten. „Alle Maßnahmen sollen die gesundheitliche Lage von Kindern aus ärmeren Familien verbessern, den Eltern mehr Beratung und Unterstützung bieten und letztlich die Lebenslage der Familien in Coerde verbessern“, so Jens Heinemann. Dadurch will die CDU mehr Chancengerechtigkeit für Kinder aus Coerde herstellen und möglichst früh alle Möglichkeiten von der Kita bis zur Schule nutzen. 
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24.10.2019
CDU belustigt SPD-„Erstgeburtsrecht“ bei Feuerwehrwohnungen
Münster – „Kindisch und obendrein falsch.“ Mit diesen Worten hat die Rathaus-CDU Bemühungen der SPD-Fraktion zurückgewiesen, die öffentlich ein „Erstgeburtsrecht“ für sich reklamiert, Betriebswohnungen für freiwillige Feuerwehrleute nahe an deren Wachen zu ermöglichen, wie es die CDU geprüft wissen will. Die SPD solle sich besser mit ernsthafter Politik beschäftigen, und wenn es dazu nicht reiche, Sitzungsprotokolle genauer lesen, heißt es aus der CDU. Die CDU will ehrenamtlich Tätige stärken und mehr Sicherheit im Ernstfall schaffen, damit Feuerwehrleute rasch an ihrer Wache sein können. 
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05.10.2019
CDU will mehr Mittel gegen den Eichenprozessionsspinner einsetzen
Münster – Die CDU wird sich in den anstehenden Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass in Münster 2020 alles dafür getan wird, dass der gefährliche Eichenprozessionsspinner in Münster nicht zu erneuten Plage wird. „Die Stadt hat im vergangenen Jahr gut gearbeitet und getan, was sie konnte“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Baumann, „aber eine drohende Wiederholungsgefahr müssen wir auch durch die Bereitstellung von mehr Geld abwenden.“ Zuletzt standen 150.000 Euro zur Verfügung, die in diesem Jahr rasch verbraucht waren. Baumann nannte es richtig, dass die Stadtverwaltung neue und möglicherweise schärfere Bekämpfungsmethoden plant.
 
Die Rathaus-CDU hatte die Stadtverwaltung bereits im vergangenen Sommer um einen ausführlichen Bericht zu Handlungsstrategien und Präventivmaßnahmen ersucht. Alle 11.600 Straßen-Eichen und die weiteren 15.000 städtischen Eichenbäume waren vermutlich befallen. Auch in den meisten Eichenwäldern war das festgestellt worden. Nach Ansicht von Baumann müssen für das kommende Jahr neben mechanischen Maßnahmen wie Absaugen auch Abflämmen, Verkleben und Abkratzen oder der Einsatz von Leimringen rechtzeitig angeordnet werden. Auch biologische Mittel, biologische und synthetische Insektizide oder eine Kombination gehörten in das Einsatzspektrum. Überlegenswert sei auch der verstärkte Einsatz natürliche Fressfeinde der Raupen. 
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26.09.2019
Die CDU steht zum Hafen-Kompromiss und erwartet das auch von den Grünen
Münster – Die CDU-Ratsfraktion dringt nach Vorlage der neuen Pläne infolge der Einigung der Fraktionsspitzen ihrer Partei und der Grünen mit dem Familienunternehmen Stroetmann auf eine rasche abschließende Lösung im Hafen und die weitere Entwicklung im gesamten Stadtquartier. Die Stadtverwaltung soll umgehend einen neuen Bebauungsplan vorlegen, um den Schaden des juristischen Baustopps zu begrenzen und den Ansehensverlust für die Stadt zu heilen. Spätestens im Dezember müsse die notwendige Entscheidung im Rat der Stadt fallen, möglichst mit breiter Mehrheit. „Das gebieten Fairness und Anstand“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Weber.
 
Weber zeigte sich zuversichtlich, dass die Grünen als Bündnispartner der CDU nach bereits zweimal erzielter Einigung mit dem Familienunternehmen am Ende nun auch zu den von ihnen mitgetroffenen Vereinbarungen stehen. „Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit.“ Stroetmann habe bereits Wort gehalten und die neuen Planungen für seinen Hafen-Markt entsprechend den getroffenen Vereinbarungen nach wenigen Tagen vorgelegt.  Mit erheblich reduziertem Einkaufsmarkt, Grünflächen, Gastronomie, Parkmöglichkeiten für Rad und Auto, Wohnungen, Praxen und Sozialeinrichtungen bedeuten die Pläne aus Sicht der CDU einen Gewinn für das Viertel. „Wir müssen hier nach zwei Jahrzehnten hin und her ein gutes Ende finden und dürfen keine Bauruinen hinterlassen.“ 
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