Presse
04.07.2018
CDU weist auf die Zusammenhänge bei der ZUE am Pulverschuppen hin
Münster – „Leider hat die SPD zu sagen vergessen, warum im östlichen Münster Unruhe entsteht und dass sie dafür verantwortlich ist.“ So hat der Mauritzer CDU-Ratsherr Walter von Göwels Äußerungen der SPD kommentiert. Denn die größte Sorge der Bürger sei die Einrichtung der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) für perspektivlose Zuwanderer am Pulverschuppen. „Die ZUE wäre aber nie nach Münster gekommen, wenn die SPD im Rat der Einrichtung der Zentralen Ausländerbehörde ZAB zugestimmt hätte. Jetzt müssen wir sogar obendrein 15 Millionen Euro für die ZUE bezahlen, um die bisherigen Kasernenflächen in Gremmendorf für den neuen Wohnungsbau von Flüchtlingseinrichtungen frei zu bekommen. Das alles wäre uns mit der Zustimmung zur ganz normalen Ausländerbehörde erspart geblieben“, sagte von Göwels.

Die Information der Bürgerschaft sei wichtig, die SPD solle aber nicht die Zusammenhänge verschweigen. Die Interessengemeinschaft Pulverschuppen sei bereits am 29. Juni von der Stadtverwaltung über die ZUE unterrichtet worden. Eine öffentliche Bürgerveranstaltung werde es nach den Sommerferien geben. „Spätestens dann hat die SPD Gelegenheit, ihrer Verantwortung für den Schlamassel und den Ärger der Bürger gerecht zu werden“, so von Göwels. 

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02.07.2018
Weber: Strecken zwischen Stadt und Region künftig im 20-Minuten-Takt in beide Richtungen
Die Modellregion Mobilität Münsterland hat für Stadt und Region große Bedeutung. „Wir wollen einen 20-Minuten-Takt statt einmal pro Stunde und damit eine S-Bahn für das Münsterland mit Bahnanbindung an alle münsterschen Haltepunkten“, so der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Stefan Weber. Mit den Fördermitteln des Landes bestehe die Chance, den Ausbau vorhandener eingleisiger Bahnstrecken vorzubereiten und sie künftig mit drei Zügen pro Stunde und Richtung zu befahren. Dabei könne eine „Münsterland S-Bahn“ entstehen auf den Strecken Enschede – Burgsteinfurt – Münster, Coesfeld – Münster, Rheda-Wiedenbrück/Beelen – Warendorf – Münster und Dortmund – Lünen – Münster. Haltepunkte in Münster würden dann möglich im Zentrum Nord (Strecke Enschede/Münster), Mecklenbeck und Roxel (Strecke Rheda), am geplanten Haltepunkt Handorf auf der Strecke nach Warendorf und in Berg Fidel und Amelsbüren auf der Strecke Lünen. Zudem besteht laut Weber die Chance, die Bahn mit der Nutzung von Auto und Rad zu verbinden.
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28.06.2018
CDU setzt sich für sozialen Arbeitsmarkt ein
Münster – In Münster gibt es etwa 4.500 Langzeitarbeitslose und Langzeitleistungsbezieher mit schlechten Beschäftigungschancen auf dem freien Arbeitsmarkt. Die Stadt soll ihnen deshalb nach dem Willen der CDU-Ratsfraktion verstärkt eine Perspektive zur Teilhabe am sozialen Arbeitsmarkt geben und als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion einnehmen. Mit Unterstützung der CDU ist in den vergangenen Jahren bereits über den städtischen Haushalt die Anzahl der öffentlich geförderten Beschäftigung kontinuierlich erhöht worden.

 

  
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27.06.2018
Weber: Allwetterzoo jetzt für die kommenden Jahre fit machen
Münster – Die Rathaus-CDU hat ihre Zustimmung zum Masterplan Zoo bei einem Besuch des Tiergeheges bekräftigt. „Der Allwetterzoo ist eine der stärksten Attraktionen in Münster, diese mehr als hundertjährige Bürgertradition müssen wir jetzt in eine sichere Zukunft bringen“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber. Die Ratsmitglieder waren vom Geschäftsführer des Allwetterzoos, Dr. Thomas Wilms, und vom Aufsichtsratsvorsitzenden Rainer Knoche empfangen worden.

Die Investitionen des nächsten Jahrzehnts sind nach Auffassung der CDU erforderlich zur Substanzerhaltung und zur Weiterentwicklung des 1974 neu gebauten Zoos, aber auch im Wettbewerb mit zoologischen Gärten anderer Städte. Mit dem Masterplan „Allwetterzoo 2030 plus“ vollzieht der Tiergarten eine thematische Weiterentwicklung zum „Klimazoo“, werde noch familienfreundlicher und diene verstärkt als Bildungseinrichtung für Schüler und Studenten. 

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26.06.2018
Am 10. Juli runder Tisch zur Zukunft der Schule
Münster – „Das Schlaun-Gymnasium bleibt eine innerstädtische Schule“, so Ratsfrau und Schulausschussvorsitzende Angela Stähler. Sie kündigte am Montagabend (25. Juni) vor der CDU-Fraktion einen runden Tisch an, der am 10. Juli Zukunftsfragen des Gymnasiums mit den Schulverantwortlichen sowie kommunalen Schul- und Baupolitikern erörtern soll. Zwar brauche Münster voraussichtlich ein weiteres Gymnasium, eine Verlagerung des Schlaun-Gymnasiums etwa nach Gremmendorf komme aber nicht in Betracht. Ein solcher Vorschlag der SPD hat sich nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Weber schnell als „Rohrkrepierer“ erwiesen. 
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19.06.2018
Wahlkreismitgliederversammlung
Auf der Wahlkreismitgliederversammlung haben die Mitglieder der CDU dem Kreisvorstand einstimmig empfohlen, den Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper erneut als Kandidaten für die Europawahl 2019 zu nominieren. „Markus Pieper ist der richtige Kandidat, um bei der Europawahl 2019 das Direktmandat im Münsterland erfolgreich zu verteidigen. Er vereint die Zuversicht für ein besseres Europa mit der Bereitschaft, Schwachstellen kritisch anzusprechen“, gratuliert Tobias Bollmann, stellv. Kreisvorsitzender der CDU Münster. 

In seiner Rede zeigte Pieper die vielseitigen Errungenschaften der Europäischen Union zur persönlichen Freiheit auf und blickte zuversichtlich in die Zukunft. „Ich sehe es als unsere Aufgabe an, diese Freiheiten der deutschen und europäischen Bevölkerung zu sichern und auszubauen. Aus meiner Sicht herrscht in vielen Fragen Einigkeit zwischen uns und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Wir wollen in den großen Fragen mehr Europa. Aber wir treten auch gegen die Vergemeinschaftung von Schulden und die europaweite Haftung von Spareinlagen ein. Diese Auseinandersetzung müssen und werden wir zum Wohle europäischer und deutscher Interessen führen.“

Neben dem Votum für Dr. Markus Pieper entsandte die Wahlkreismitgliederversammlung Vertreter zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Europawahl. Zu Vertretern wurden - in der Reihenfolge der Stimmergebnisse - Sybille Benning, Tobias Bollmann, Elke Müller und Stefan Leschniok gewählt. Ersatzvertreter sind Irmgard Hilgensloh, Tobias Jainta, Meik Bruns, Marc Würfel-Elberg und Michael Bußmann.
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25.05.2018
CDU-Ratsbrief an die Anwohner rund um den Pulverschuppen
Münster – Die Haushalte in der Nachbarschaft rund um die künftige Zentrale Unterbringungsbehörde (ZUE) Am Pulverschuppen werden in den nächsten Tagen Post von der CDU-Ratsfraktion bekommen. „Darin werden wir nochmals klipp und klar sagen, dass wir SPD, Linken, Grünen, ÖDP und Piraten diese Einrichtung für 500 perspektivlose Asylbewerber zu verdanken haben“, so CDU-Ratsherr Walter von Göwels. Wenn diese Parteien nun davon redeten, den Blick nach vorn zu richten, „dann übersehen sie die Sorgen der Nachbarn und wollen sich feige aus ihrer Verantwortung stehlen.“ 
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24.05.2018
CDU unterstützt Gesetzentwurf der Landesregierung
Münster – Der von der nordrhein-westfälischen Landesregierung vorgestellte Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz findet die volle Zustimmung der Rathaus-CDU. „Nur ein Jahr nach der Landtagswahl kann dieses Versprechen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und FDP eingelöst werden. Endlich wird wieder fachlich begründete und ideologiefreie Politik gemacht, die versucht einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Bedürfnissen in unserer Kulturlandschaft zu vereinen“, sagte CDU-Ratsherr Heinz-Georg Buddenbäumer. Das Jagdrecht in NRW werde wieder praxisgerecht und bundeseinheitlich. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion erinnerte daran, dass mit der Landtagswahl vor einem Jahr nicht nur die alte rot-grüne Regierung, sondern auch das bei Land und Leuten stets auf heftige Ablehnung gestoßene Landesjagdgesetz abgewählt worden sei.

 

  
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14.05.2018
Weber: Diskussion um städtischen Zuschuss wirkt im Nachhinein noch kleinkarierter
Münster – Münster hat sich nach Ansicht des CDU-Ratsfraktionsvorsitzenden Weber als erstklassige Gastgeberstadt für den Katholikentag unter dem Motto „Suche Frieden“ gezeigt. „Diese Veranstaltung mit ihrer Menschenfreundlichkeit und ihren klaren politischen Aussagen hat vorzüglich zur Friedensstadt Münster gepasst und ist für die Stadt eine starke Werbung gewesen“, so Weber, „die Diskussion um den städtischen Zuschuss wirkt im Nachhinein noch kleinkarierter, als sie es immer war.“

 

  
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08.05.2018
Weber: Jetzt muss Rat die Entscheidungen treffen – Unirektor Wessels zu Gast bei der CDU
Münster – „Die Signale weisen klar auf den Musikcampus nahe dem Schloss. Hier können Stadt und Universität Großes für Münster schaffen“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber, nachdem Universitätsrektor Prof. Dr. Johannes Wessels das Projekt am Montagabend (7. Mai) der Rathaus-CDU erläutert hatte. Nach den jüngsten Äußerungen der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters und der Unterstützung der zuständigen Landesministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen könne der Musikcampus „ein Leuchtturm für die Stadt und Westfalen“ werden, sagte Weber. Nach den Worten von Oberbürgermeister Markus Lewe braucht das Sinfonieorchester für seine musikalische Weiterentwicklung dringend eine neue Spiel- und Übungsstätte.

Der Musikcampus soll Heimat für die Musikhochschule, die städtische Musikschule und das Sinfonieorchester werden inklusive Musikbühne, die auch für internationale Hochschulkongresse für ein Publikum bis zu 1.500 Zuhörern genutzt werden kann, was akustisch dank heutiger Technik kein Problem ist. Dieses Vorhaben sei für die Stadt auch finanziell auf Dauer am günstigsten, da die Universität und damit das Land NRW den Musikcampus betreiben wolle. Der Musikcampus an der Hittorfstraße biete aber auch städtebaulich ganz neue Perspektiven im Westen der Stadt. Schloss und Botanischer Garten ließen sich für Rad- und Fußwegverkehr neu erschließen. Stefan Weber: „Jetzt müssen die notwendigen Entscheidungen im Rat getroffen werden, damit wir zum großen Musikjubiläum 2019 in Münster soweit sind.“ Das Stadttheater als bisherige Spielstätte des Sinfonieorchesters könne anderen Musikern eine neue und größere Bühne bieten. 

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