Presse
18.09.2018
CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber zur künftigen Stadtwerkeführung:
Münster - Die vom Aufsichtsrat ausgesprochene Empfehlung überzeugt, um die akuten Führungsfragen der Stadtwerke zu regeln und eine dauerhafte Lösung an der Unternehmensspitze vorzubereiten. Jetzt kommt es vor allem darauf an, Ruhe und Vertrauen in die Stadtwerke zurückzubringen.

Stefan Grützmacher bietet dafür mit seiner 25-jährigen Branchenerfahrung, der Kenntnis der Stadtwerke Münster und mit seiner Persönlichkeit denkbar gute Voraussetzungen.

Wenn der Rat am Mittwoch (19. September) als Eigentümerversammlung der Stadtwerke der Aufsichtsratsempfehlung folgt, dann wird Stefan Grützmacher am Donnerstag seine Arbeit bei den Stadtwerken beginnen. Genauso werden wir es machen.

Es kommt darauf an, die moderne Leistungsfähigkeit der Stadtwerke bei Transport-, Energie- und Datenleistungen für die Münsteraner zu garantieren. Dieser Kurs wird jetzt mit neuer Entschlossenheit verfolgt. 

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17.09.2018
Weber: Rückstände zügig aufarbeiten, notfalls auch mit neuem Personal
Münster – Der Stau von Bauanträgen im städtischen Bauordnungsamt ist für die Rathaus-CDU nicht akzeptabel. „Das passt nicht zur wachsenden Stadt und der Verhinderung neuer Wohnungsengpässe“, sagt der stv. CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Baumann. Die Antragsrückstände müssten zügig aufgearbeitet werden. Die CDU sei bereit, Vorschläge für adäquate Personalausstattung weiter zu unterstützen. 
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04.09.2018
Externe Fachleute und städtische Verantwortliche müssen Thema gemeinsam aufarbeiten
Münster – Die Rathaus-CDU hält die Aufklärung des Fischsterbens am Aasee in diesem Sommer für unverzichtbar und sieht die von Oberbürgermeister Markus Lewe eingeleitete Aufklärung als richtig an, um die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. „Es ist vernünftig, dass externe Fachleute zusammen mit den städtischen Verantwortlichen das Thema aufarbeiten und sachliche Vorschläge ausarbeiten“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber. Das sei die berechtigte Erwartung der Münsteraner und dazu sei die Bereitschaft und Kompetenz im Rathaus vorhanden. Es nutze dem Aasee aber nichts, anlässlich der Ereignisse ein „trübes parteipolitisches Süppchen“ zu kochen und mit einseitigen Schuldzuweisungen so zu tun, als sei das biologische Kippen des Aasees angesichts der problematischen Gesamtlage auf Knopfdruck vermeidbar gewesen, sagte Weber. 
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27.08.2018
Leschniok: Polizei muss Zustände umgehend beenden
Münster – „So geht es nicht“, sagt CDU-Ratsherr Stefan Leschniok zur Verlagerung Drogen- und Trunksüchtiger vom Bremer Platz in das Wohnquartier an Schaumburg-, Johanniter- und Schwelingstraße hinter dem Hauptbahnhof. Hier werden Anwohner zunehmend das Opfer von Pöbeleien und Übergriffen durch Drogenabhängige. Das will der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion nicht hinnehmen und sagt: „Wir haben im Rat der Stadt bewusst die Sozialarbeit und den städtischen Ordnungsdienst am Bremer Platz verstärkt, damit die Drogenabhängigen nicht in die benachbarten Wohnquartiere ziehen. Die Polizei muss jetzt wie an der kleinen Bahnhofstraße und an der Engelenschanze umgehend diese unmöglichen Zustände für die Anwohner abstellen.“ 
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16.08.2018
CDU: Nachhaltigkeit Daueraufgabe – Keine einseitige Schuldzuweisung beim Fischsterben im Aasee
Münster – Der „Nachhaltigkeitspreis“ für die Stadt Münster ist nach Ansicht der CDU eine schöne Auszeichnung, aber kein Grund zum Übermut oder zur Selbstbeweihräucherung. Ratsherr Heinz-Georg Buddenbäumer: „Wir kümmern uns seit Jahrzehnten um das Thema und haben es vorangebracht. Aber wir haben alle noch viel zu tun, wie das Fischsterben am Aasee gerade besonders krass zeigt.“ Der umweltpolitische CDU-Sprecher sprach sich in diesem Zusammenhang gegen jede einseitige Schuldzuweisung aus, wie es sie jetzt zum Überdruss gebe. Oberbürgermeister Markus Lewe habe die richtigen Fragen gestellt, ob die Katastrophe zu verhindern gewesen wäre und wie eine Wiederholung ausgeschlossen werden kann. Deshalb sei die Absicht Lewes vernünftig, das Aasee-Drama fachlich-wissenschaftlich aufzuarbeiten und Münsters Gewässer krisensicher zu machen statt Diffamierungen zu verbreiten, die niemanden helfen. 
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26.07.2018
Münster erhält im nächsten Jahr rund 45,6 Millionen Euro direkte Finanzzuweisungen vom Land Nordrhein-Westfalen.
Das haben die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke mitgeteilt.  Damit fällt der Beitrag des Landes zum städtischen Haushalt um rund 6,2 Millionen Euro niedriger aus als in diesem Jahr. Wie die beiden Abgeordneten erklären, ist der Grund dafür die im Vergleich zu anderen Kommunen bessere wirtschaftliche Entwicklung Münsters, die sich auch in höheren Steuereinnahmen niederschlage. Außerdem profitiere Münster über die höheren Landeszuschüsse zum Theater und die Beteiligung des Landes an der Zentralen Unterbringungseinrichtung, die die Entwicklung der Gremmendorfer York-Kaserne ermögliche, an anderer Stelle in weitaus größerem Umfang von der Landespolitik. 
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04.07.2018
CDU weist auf die Zusammenhänge bei der ZUE am Pulverschuppen hin
Münster – „Leider hat die SPD zu sagen vergessen, warum im östlichen Münster Unruhe entsteht und dass sie dafür verantwortlich ist.“ So hat der Mauritzer CDU-Ratsherr Walter von Göwels Äußerungen der SPD kommentiert. Denn die größte Sorge der Bürger sei die Einrichtung der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) für perspektivlose Zuwanderer am Pulverschuppen. „Die ZUE wäre aber nie nach Münster gekommen, wenn die SPD im Rat der Einrichtung der Zentralen Ausländerbehörde ZAB zugestimmt hätte. Jetzt müssen wir sogar obendrein 15 Millionen Euro für die ZUE bezahlen, um die bisherigen Kasernenflächen in Gremmendorf für den neuen Wohnungsbau von Flüchtlingseinrichtungen frei zu bekommen. Das alles wäre uns mit der Zustimmung zur ganz normalen Ausländerbehörde erspart geblieben“, sagte von Göwels.

Die Information der Bürgerschaft sei wichtig, die SPD solle aber nicht die Zusammenhänge verschweigen. Die Interessengemeinschaft Pulverschuppen sei bereits am 29. Juni von der Stadtverwaltung über die ZUE unterrichtet worden. Eine öffentliche Bürgerveranstaltung werde es nach den Sommerferien geben. „Spätestens dann hat die SPD Gelegenheit, ihrer Verantwortung für den Schlamassel und den Ärger der Bürger gerecht zu werden“, so von Göwels. 

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02.07.2018
Weber: Strecken zwischen Stadt und Region künftig im 20-Minuten-Takt in beide Richtungen
Die Modellregion Mobilität Münsterland hat für Stadt und Region große Bedeutung. „Wir wollen einen 20-Minuten-Takt statt einmal pro Stunde und damit eine S-Bahn für das Münsterland mit Bahnanbindung an alle münsterschen Haltepunkten“, so der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Stefan Weber. Mit den Fördermitteln des Landes bestehe die Chance, den Ausbau vorhandener eingleisiger Bahnstrecken vorzubereiten und sie künftig mit drei Zügen pro Stunde und Richtung zu befahren. Dabei könne eine „Münsterland S-Bahn“ entstehen auf den Strecken Enschede – Burgsteinfurt – Münster, Coesfeld – Münster, Rheda-Wiedenbrück/Beelen – Warendorf – Münster und Dortmund – Lünen – Münster. Haltepunkte in Münster würden dann möglich im Zentrum Nord (Strecke Enschede/Münster), Mecklenbeck und Roxel (Strecke Rheda), am geplanten Haltepunkt Handorf auf der Strecke nach Warendorf und in Berg Fidel und Amelsbüren auf der Strecke Lünen. Zudem besteht laut Weber die Chance, die Bahn mit der Nutzung von Auto und Rad zu verbinden.
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28.06.2018
CDU setzt sich für sozialen Arbeitsmarkt ein
Münster – In Münster gibt es etwa 4.500 Langzeitarbeitslose und Langzeitleistungsbezieher mit schlechten Beschäftigungschancen auf dem freien Arbeitsmarkt. Die Stadt soll ihnen deshalb nach dem Willen der CDU-Ratsfraktion verstärkt eine Perspektive zur Teilhabe am sozialen Arbeitsmarkt geben und als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion einnehmen. Mit Unterstützung der CDU ist in den vergangenen Jahren bereits über den städtischen Haushalt die Anzahl der öffentlich geförderten Beschäftigung kontinuierlich erhöht worden.

 

  
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27.06.2018
Weber: Allwetterzoo jetzt für die kommenden Jahre fit machen
Münster – Die Rathaus-CDU hat ihre Zustimmung zum Masterplan Zoo bei einem Besuch des Tiergeheges bekräftigt. „Der Allwetterzoo ist eine der stärksten Attraktionen in Münster, diese mehr als hundertjährige Bürgertradition müssen wir jetzt in eine sichere Zukunft bringen“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber. Die Ratsmitglieder waren vom Geschäftsführer des Allwetterzoos, Dr. Thomas Wilms, und vom Aufsichtsratsvorsitzenden Rainer Knoche empfangen worden.

Die Investitionen des nächsten Jahrzehnts sind nach Auffassung der CDU erforderlich zur Substanzerhaltung und zur Weiterentwicklung des 1974 neu gebauten Zoos, aber auch im Wettbewerb mit zoologischen Gärten anderer Städte. Mit dem Masterplan „Allwetterzoo 2030 plus“ vollzieht der Tiergarten eine thematische Weiterentwicklung zum „Klimazoo“, werde noch familienfreundlicher und diene verstärkt als Bildungseinrichtung für Schüler und Studenten. 

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