Peter Wolfgarten
Liebe Surfer,

herzlich willkommen auf der Hompage der CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West.

Wir möchten Sie auf dieser Seite über die Arbeit der Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West, die Arbeit der einzelnen Ortsunionen im Westen von Münster und über allgemeine Themen informieren.

Die Bezirksvertretung Münster West ist u.a. zuständig für die Sanierung und Ausstattung der Spielplätze, die Pflege des Ortsbildes, die Ausgestaltung der im Stadtbezirk vorhandenen und neuanzulegenden Grün- und Parkanlagen, in Angelegenheiten des Denkmalschutzes, in kulturelle Angelegenheiten, Kunst im öffentlichen Raum, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, Heimatpflege und Brauchtum, Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen, Wahl von Schiedspersonen etc. für die Stadtteile Nienberge, Gievenbeck, Roxel, Albachten, Sentrup und Mecklenbeck.

Die CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West sieht sich gerade gegenüber den Vereinen, Verbänden und sonstigen Vereinigungen und Institutionen im Westen in einer besonderen Verantwortung. Wir sehen uns als verlässlicher und verantwortungsvoller Partner und unterstützen die vielfältigen Projekte, einzelnen Veranstaltungen und besonderen Aktivitäten u.a. auch durch die Bereitstellung von Finanzmitteln.

Sprechen Sie uns an! Vielen Dank für Ihren Besuch und auf bald!

Peter Wolfgarten
Fraktionsvorsitzender





 
20.08.2019 | WDR Münster, 20.08.19
Müllbehandlung
Die Gebühren für Müll und Abwasser haben sich im vergangenen Jahr im NRW-Durchschnitt wenig verändert. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Kommunen bleiben erheblich. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Steuerzahlerbunds NRW hervor. Danach zahlt in Münster ein Vier-Personen-Haushalt 564 Euro Abfallgebühren pro Jahr. Am günstigsten sind die Gebühren in Blankenheim: Die Modellfamilie zahlt dort 129 Euro.

Dass Münster seit Jahren Spitzenreiter bei den Müllgebühren ist, hat aber seine gewollten Gründe. So leiste sich die Bürger der Stadt elf Recyclinghöfe - Düsseldorf etwa betreibe nur drei. In Münster gibt es flächendeckend Biotonnen, die wöchentlich geleert werden. Andernorts fehlen diese Tonnen ganz. Zudem hat Münster eine kostspielige mechanisch-biologische Anlage zur Vorbehandlung des Hausmülls. Andere Kommunen setzen auf günstige Verträge mit Müllverbrennungsanlagen und bezahlen weniger. 

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19.08.2019 | Stadt Münster, 19.08.19
Erinnern an Kriegsbeginn vor 80 Jahren
Münster (SMS)  Nahezu 40 Krieger- und Ehrenmäler erinnern an die Opfer von Krieg und Gewalt. Manche von ihnen provozieren in ihrer Symbolik oder befremden durch ihre Heroisierung. Alle Objekte indes sind Zeugen des sich wandelnden Umgangs mit dem kriegerischen Erbe in der Stadtgesellschaft Münster. An den Kriegsbeginn vor 80 Jahren am 1. September 1939 erinnert das Stadtarchiv mit einer  informativen Tour zu ausgewählten Denkmälern in der Stadt.  

Mit dem Fahrrad geht es zu den stummen Zeugen auf der Promenade und im Schlossgarten. Start ist um 14.30 Uhr am Traindenkmal am Ludgeriplatz. Die rund eineinhalbstündige Führung endet  am Stalingrad-Denkmal Höhe Münzstraße. Fakten zur Entstehung und den geschichtlichen Hintergründen, zu Gestaltung und Texten liefern die Fachleute Michael Bieber, Alexandra Bloch Pflister und Sabeth Goldemann zusammen mit Philipp Erdmann vom Stadtarchiv. Auch die jüngeren Kontroversen um einige Kriegerdenkmäler sind dabei Thema.

Kosten entstehen keine. Es wird nur um eine Anmeldung bis zum 30. August unter archiv@stadt-muenster.de gebeten.   

Wie soll die Stadt mit Kriegerdenkmälern aus früherer Zeit umgehen? Dazu hat das Stadtarchiv einen Informations- und Kommunikationsprozess angestoßen. Die Homepage „Erinnern im öffentlichen Raum“ liefert einen lesenswerten Überblick über Münsters Denkmallandschaft und lädt zur Meinungsbildung ein. Dazu kann man Statements auf der Website äußern (www.stadt-muenster.de/archiv).   
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14.08.2019 | Westfälische Nachrichten - Online, 14.08.19, Thomas Schubert
Ludgerusschule Albachten
Münster-Albachten - Die Schüler der Albachtener Ludgerusschule werden sich freuen: Nach den Sommerferien können sie wieder bei Wind und Wetter draußen Fußball spielen.
 
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13.08.2019 | CDU Roxel, 13.08.19,
Premiere: Erstmals ein Weinfest in Roxel
CDU und Gastwirte laden ein
Münster-Roxel - Am 30. und 31. Juni soll es auf dem Platz zwischen der Gaststätte Kortmann und dem Hotel-Restaurant Brintrup einmal ganz um Weiß-, Rosé- und Rotweine gehen.
Das Weinfest findet statt auf dem Platz zwischen der Gaststätte Kortmann und dem Hotel-Restaurant Brintrup. Am Freitag startet das Fest um 17 Uhr, am Samstag bereits um 14 Uhr. Angeboten werden verschiedene Weiß-, Rosé- und Rotweine, Zwiebelkuchen sowie Käse- und Schinkenplatten. Auch an ein Kinderprogramm haben die Organisatoren gedacht, das am Samstagnachmittag startet. Als Live-Band werden an beiden Tagen die Beatweltmeister von 1967 „The Dandys“ aus Münster aufspielen. Auch die Wahl einer Weinkönigin wird angedacht.
Nach bereits erfolgreich bestrittenen Jazzfrühschoppen und Fußball-EM-Übertragungen ist das Weinfest nun das dritte Event, das die CDU Roxel gemeinsam mit den örtlichen Wirten Daniel Brintrup und Christian Kortmann ausrichtet. Unterstützung erhält sie zudem von Rainer Bonato, der für das leibliche Wohl (Imbiss) sorgen wird. „Alle Weininteressierten sind herzlich zum 1. Roxeler Weinfest eingeladen“, schreibt das Organisationsteam. 

09.08.2019 | Stadt Münster, 09.08.19
Stadt legte 2,2 Hektar Fläche als neuen Lebensraum für Insekten und Wildpflanzen an
Münster (SMS) Bunte Wildblumenwiesen auf städtischen Grünflächen in Mecklenbeck, Gievenbeck, im Kinderbachtal und an der Weseler Straße sind viel mehr als ein Hingucker, vor allem bieten sie Insekten Schutz und Nahrung. Die Stadt Münster hat im Frühjahr eine Fläche von circa 2,2 Hektar mit Wildblumen angelegt und so auf die abnehmende Population heimischer Insekten reagiert, die durch den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch durch den Rückgang einheimischer Pflanzenarten in ihrem Lebensraum bedroht sind.

Bei den neuen Blühflächen wurde auf regionale Wildpflanzen gesetzt, da heimische Insekten oft von speziellen Pflanzen abhängig sind. Dafür wurden verschiedene Saatgutmischungen verwendet, die unter wissenschaftlichen und praktischen Aspekten entwickelt und speziell für Münster modifiziert wurden: eine Blumenwiese, eine Schmetterlings- und Wildbienenmischung sowie eine Mischung für feuchte Böden. Sie enthalten nur einen geringen Grasanteil, dafür leuchten im ersten Jahr knallroter Klatschmohn und blaue Kornblumen ins Land.

Doch nicht nur die Optik zählt, sondern auch die Vielzahl und Vielfalt der Insekten- und Wildpflanzenarten, die einen neuen Lebensraum finden. Es sind nicht selten unscheinbare Gewächse, die für die Insektenwelt unverzichtbar sind; da lohnt es, dieses Mikrouniversum auch einmal von Nahem zu betrachten.   

Bereits vor rund zehn Jahren wurden in Münster an verschiedenen Stellen Wildblumenflächen ausgesät. Am Albersloher Weg zum Beispiel begleiten prächtiger blauer Wiesensalbei und eine bunte Blumenvielfalt den Autofahrer in Richtung Münster. Die Blumen haben sich über die Jahre auf umliegenden Flächen ausgebreitet. So wird es in den nächsten Jahren spannend sein zu beobachten, wie sich die unterschiedlichen Lebensräume auf den neu angelegten Wildblumenwiesen entfalten.  
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01.08.2019 | CDU Ratsfraktion Münster, 01.08.19
Hinter Besetzung des Bahngebäudes steckt möglicherweise ein größerer Skandal
Münster – Hinter der Besetzung des Bahngebäudes im Hansaviertel steckt möglicherweise ein noch größerer Skandal. Darauf hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber hingewiesen. „Wenn es sich bewahrheiten sollte, dass die Besetzer zur Durchsetzung ihrer illegalen Ziele auch noch in die Kasse öffentlicher Fördermittel greifen wollen, dann ist das ein Stück aus dem Tollhaus, das mit allen Mitteln unterbunden werden muss“, sagte Weber. Medienberichten zufolge wollen die Besetzer obendrein an Mittel des Bundesinnenministeriums für das Stadtentwicklungsprojekt Hansaforum kommen.
 
Der CDU-Fraktionschef dankte der Polizei für das umsichtige Vorgehen bei der Räumung des besetzten Gebäudes. Die Tatverdächtigen seien nun nach Recht und Gesetz zu belangen. „Darüber entscheiden in einem Rechtsstaat die zuständigen Justizbehörden und nicht Politiker“, sagte Weber und wies damit politische Forderungen nach Straffreiheit zurück. Alles andere sei eine Missachtung staatlicher Gewaltenteilung, „wie sonst nur in Bananenrepubliken üblich“.
  
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11.05.2015
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