Peter Wolfgarten
Liebe Surfer,

herzlich willkommen auf der Hompage der CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West.

Wir möchten Sie auf dieser Seite über die Arbeit der Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West, die Arbeit der einzelnen Ortsunionen im Westen von Münster und über allgemeine Themen informieren.

Die Bezirksvertretung Münster West ist u.a. zuständig für die Sanierung und Ausstattung der Spielplätze, die Pflege des Ortsbildes, die Ausgestaltung der im Stadtbezirk vorhandenen und neuanzulegenden Grün- und Parkanlagen, in Angelegenheiten des Denkmalschutzes, in kulturelle Angelegenheiten, Kunst im öffentlichen Raum, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, Heimatpflege und Brauchtum, Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen, Wahl von Schiedspersonen etc. für die Stadtteile Nienberge, Gievenbeck, Roxel, Albachten, Sentrup und Mecklenbeck.

Die CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Münster West sieht sich gerade gegenüber den Vereinen, Verbänden und sonstigen Vereinigungen und Institutionen im Westen in einer besonderen Verantwortung. Wir sehen uns als verlässlicher und verantwortungsvoller Partner und unterstützen die vielfältigen Projekte, einzelnen Veranstaltungen und besonderen Aktivitäten u.a. auch durch die Bereitstellung von Finanzmitteln.

Sprechen Sie uns an! Vielen Dank für Ihren Besuch und auf bald!

Peter Wolfgarten
Fraktionsvorsitzender





 
03.07.2020 | CDU Ratsfraktion, 03.07.20
Weber: Beschluss zur Friedhofsbebauung ignoriert die Fakten- und Gesetzeslage
Münster-Albachten – Ein neues Albachtener Feuerwehrgerätehaus droht nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Weber eine „Never ending story auf der ganz langen Bank“ zu werden. Der Ratsbeschluss von SPD, Grünen und FDP für einen Neubau auf dem alten Friedhof sei schon nach wenigen Tagen zum Scheitern verurteilt: „Ein Luftschloss ist dagegen ein grundsolider Bau.“ An dem von der Fachverwaltung vorgeschlagenen Standort Weseler Straße wäre dagegen 2021 Baubeginn.

Die Entscheidung, das Gerätegebäude auf dem alten Friedhof zu errichten, ignoriere die Fakten- und Gesetzeslage und bedeute eine Rechnung mit vielen Unbekannten: „Das Grundstück gehört der Stadt nicht, es gibt dort kein Baurecht, dafür aber programmierte Nachbarschaftskonflikte und juristische Klagen, wenn die Stadt den Versuch unternehmen sollte, Baurecht zu schaffen.“ Obendrein sei es nicht besonders rücksichtsvoll, durch den Baustandort Friedhof die Gefühle der Angehörigen hier beigesetzter Albachtener zu verletzen.

Gekrönt werde die „Fehlentscheidung Feuerwehrhaus auf den Friedhof“ durch die Missachtung des „Gesetzes über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft“. Darin ist der Erhalt solcher Gräber wie auf dem alten Albachtener Friedhof zwingend vorgeschrieben. Hier ruhen neun gefallene Soldaten, zwei Zivil- und vier Bombenopfer.

„Schon eine Beeinträchtigung dieser Grabstätten etwa durch die Errichtung von Gebäuden kann nach dem Gräbergesetz ein Ausschlussgrund sein“, so Weber. Für den Erhalt dieser Gräber, deren Anlegung, Instandsetzung und Pflege, sind die Bundesländer kraft Gesetzes zuständig. „Deswegen ist es alles andere als ein Wunder und schon gar kein Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung, dass sich die zuständige Regierungspräsidentin äußerst kritisch zu dem Vorhaben äußert, zumal an der Weseler Straße eine taugliche, seit 2015 immer wieder von allen Beteiligten begrüßte Standortalternative vorhanden ist. An Dorothee Feller und dem Gräbergesetz kommt jedenfalls niemand vorbei.“
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03.07.2020 | Stadt Münster, 03.07.20
Stadt investiert über 10 Mio Euro
Münster (SMS) Dieses Jahr ist ein Fahrrad-Jahr für die Stadt Münster. Es wird viel gebaut für Münsters Radfahrerinnen und Radfahrer: fast 90 Maßnahmen setzt das Amt für Mobilität und Tiefbau auf einer Länge von insgesamt 45 Kilometern und einer Fläche von 200 000 Quadratmetern um. „Es ist eine wichtige und tolle Aufgabe für uns, die Infrastruktur so herzurichten, dass die Bürgerinnen und Bürger gerne in Münster Fahrrad fahren“, sagt Alexander Buttgereit, Abteilungsleiter Bau, Verkehrs- und Erhaltungsmanagement. Die Fahrradstadt nimmt für die diesjährigen Radverkehrsmaßnahmen rund 10,5 Mio Euro in die Hand: „Das sind wichtige Investitionen in eine Verkehrsinfrastruktur der Zukunft, von der viele Menschen über einen langen Zeitraum profitieren werden“, begründet Stadtbaurat Robin Denstorff die intensive Arbeit an der Fahrradinfrastruktur der Stadt.
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03.07.2020 | Stadt Münster, 03.07.20
Ein neues Amtsblatt ist erschienen. Sie finden die aktuelle Ausgabe Nr. 19 vom 3. Juli 2020 auf den Seiten des Presseamtes, u.a. mit dem Beschluss zur vorhabenbezogenen 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 375: Gievenbeck – Toppheide (Hensenstraße/Gescherweg/Rüschhausweg).
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01.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 01.07.20
Stadtbezirk West
Der Rat der Stadt Münster hat den nachstehenden "Allg. Rahmen zur Aufnahme von Schülerinnen / Schülern in die städt. Schulen" beschlossen.
Die Aufnahmekapazitäten der städt. Grundschulen werden unter Berücksichtigung des vom für das Schulwesen zuständigen Ministerium festgelegten jeweils gültigen Klassenfrequenzhöchstwertes wie folgt festgelegt:

Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule - 3 Eingangsklassen
Wartburgschule - 4 Eingangsklassen
Michaelschule - 4 Eingangsklassen
Mosaik-Schule - 3 Eingangsklassen
Theresienschule - 2 Eingangsklssen
Marienschule - 4 Eingangsklassen
Peter-Wust-Schule - 3 Eingangsklassen
Ludgerusschule - 3 Eingangsklassen
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01.07.2020 | CDU Fraktion BV West, 01.07.20
Brief von Stadtrat Peck
Acht der durch die BV West beschlossene Instandsetzungsmaßnahmen in Höhe von 650.000 EUR, die im Jahr 2020 durchgeführt werden sollten, sind  nun durch das Amt für Immobilienmanagement ins Jahr 2021 geschoben worden. 
Betroffen sind im Stadtbezirk West die Einrichtungen:

Friedrich-Hundertwasser-Schule 245.000 EUR
Ludgerusschule 70.000 EUR
Mosaik-Schule 60.000 EUR
Peter-Wust-Schule 110.000 EUR
Wartburgschule 90.000 EUR
die Kita Albachten 30.000 EUR
die Kita Lichtblick 45.000 EUR
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29.06.2020 | Bezirksregierung Münster, 28.06.20
Münster. Nach dem Beschluss des Rates der Stadt Münster, auf dem Gelände des Alten Friedhofes in Münster-Albachten ein neues Feuerwehrgerätehaus zu errichten, schaltet sich jetzt Regierungspräsidentin Dorothee Feller in die Diskussion ein. Gegenüber der Stadt bringt Dorothee Feller, die als Regierungspräsidentin auch Bezirksvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist, ihre Überraschung zum Ausdruck, „dass der Rat der Stadt Münster einen Beschluss fasst, der in seiner Umsetzung die Beseitigung von Kriegsgräbern zur Folge hat; und dies inmitten einer Zeit, in der wir als Gesellschaft dem 75-jährigen Ende der Gewalt- und Schreckensherrschaft im Zweiten Weltkrieg gedenken".
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11.05.2015
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